
Marseille und die Provence hatten im Laufe der Geschichte oft Probleme mit Wassermangel. Und bereits die Römer versuchten dem mit gewaltigen Bauwerken entgegenzuwirken. (siehe: Le Pont-du-Gard; Die Mühlen von Barbegal)
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Marseille und die Provence hatten im Laufe der Geschichte oft Probleme mit Wassermangel. Und bereits die Römer versuchten dem mit gewaltigen Bauwerken entgegenzuwirken. (siehe: Le Pont-du-Gard; Die Mühlen von Barbegal)
Weiterlesen„Sanary, kennst Du Sanary? Jetzt in Sanary – das wär‘ schön!“
Im Frühjahr 1961besuchten wir als Schülergruppe im Rahmen der deutsch-französischen Städtepartnerschaft zwischen Wetzlar und Avignon den kleinen Hafenort Sanary an der provenzalischen Mittelmeerküste. Anfang der 1960er Jahre hatte er noch seinen ursprünglichen Charakter bewahrt. Fischerboote lagen vor den bunten Fassaden des Hafens, während sich das Leben überwiegend auf den Kai, die Cafés und die schmalen Gassen der Altstadt konzentrierte.

Die geschützte Bucht von Bandol war wohl schon früh als Ankerplatz bekannt. Spätestens den Römern. Der eigentliche Aufstieg begann im späten 16. Jahrhundert als der Adlige Antoine Boyer 1595 ein Fort errichten ließ, um die Küste gegen Piratenangriffe zu schützen. Rund um diese Befestigung entwickelte sich nach und nach eine Siedlung.

Die Haute-Savoie zählt mit ihren hohen Gipfeln, tiefen Tälern und Seen wie dem Lac d’Annecy und dem Genfersee zu den landschaftlich eindrucksvollsten Regionen Frankreichs. Sie wurde von der Kollision der afrikanischen und europäischen Erdplatten sowie von den Eiszeiten geformt. Granitgipfel wie der Mont Blanc stehen neben mächtigen Kalkmassiven, während Gletscher Seen wie den Lac d’Annecy und zahlreiche Täler modellierten. Diese außergewöhnliche geologische Vielfalt verleiht der Region ihren unverwechselbaren Charakter.


Annecy, oft als das„Venedig der Alpen“ bezeichnet, liegt malerisch am Lac d’Annecy in der französischen Region Haute-Savoie. Die Stadt blickt auf eine über 2.000-jährige Geschichte zurück. Bereits um 50 v. Chr. entstand hier die römische Siedlung Boutae, ein wichtiger Handelsplatz an den Verkehrswegen durch die Alpen.

… sind wir in Deutschland ja vielleicht auf Dauer nicht demokratie-fähig.
Als ich jetzt in der FAZ las, was Anfang der Fünfzigerjahre Bürger*innen n frei erzählten, wie sie über Juden und die NS-Zeit dachten, hatte ich ein „Deja vue“ und hörte quasi meinen Vater reden:
Im Krieg, meinten viele, habe man selbst am meisten gelitten. Am Antisemitismus – und dem Umstand, dass er in der jungen Bundesrepublik wieder zunehme – seien die Juden selbst schuld. Die Deutschen seien Opfer einer „Siegerjustiz“, die Demokratie sei ihnen von den Besatzern aufgezwungen worden. Und der Nationalsozialismus sei eigentlich eine gute Idee, die nur schlecht in die Tat umgesetzt worden sei.
Vielleicdht hat die 68er Bewegung es nicht wirklich geschafft, die Neigung zum Faschismus zu beseitigen. Vielleicht hat sie im Untergrund geschwelt – wie ein Torffeuer, das trotz aller Löschversuche irgendwann wieder ausbricht.
Lesenswert: Was Adorno geheim halten wollte: Gruppenexperiment zur NS-Zeit | FAZ
In den dreißiger Jahren verhalf das Z(C)entrum – dessen politische Nachfolge die CDU 1945 angetreten hat – den Faschisten zur absoluten Macht. Offensichtlich wiederholt sich Geschichte doch.
Wie einst Göring bei seiner Wahl zum Reichstagspräsidenten am 30.August 1932 erhielt auch nun der rechtsextreme AfDler Tobias Rausch Stimmen aus der Mitte. Bei der Wahl zum Parlamentspräsidenten in Sachsen-Anhalt hatte sich die CDU bei der Wahl komplett enthalten wollen. SPD, Linke und Grüne wollten geschlossen mit Nein stimmen. Dass Rausch 48 Stimmen statt der 44 von AfD und BSW erhielt, lässt nur den Schluss zu, dass doch einige CDUler ihr Kreuz bei Ja machten. (cit.Spiegel).
Wer aufmerksam den Reden und Parolen der AfD Führungskräfte rund um die Wahlen in Sachsen-aAnhalt, Mecklenburg- Vorpommern und Berlin verfolgt hat, kann eigentlich keinen Zweifel mehr hegen, dass hier eine faschistische Bande die Macht ergreifen – und die Demokraten jagen – will. Und wie damals scheinen gewisse Christen in der CDU kein Problem zu haben, hierbei die Steigbügel zu halten.
Nicht die Faschisten sind das eigentliche Problem, sondern die, die ihnen die Hand reichen und ihnen den Weg ebnen. 80 bzw. 35 Jahre Demokratie sind wohl vielen Deutschen zuviel!
Noch können wir ein zwölf Jahre dauerndes „Tausendjähriges Reich“ verhindern – aber wie lange noch?

Von Jean Calvin, Jean-Jacques Rousseau über Henri Dunant bis zu den Vereinten Nationen steht die Stadt für Reformgeist, Humanität und den Dialog der Völker. Kaum eine andere europäische Stadt vereint Geschichte, Ideen und internationale Diplomatie auf so engem Raum.
WeiterlesenMit 4805 m ist der Mont Blanc ist er der höchste Berg Europas. Oder doch nicht? Wenn man den Kaukasus zu Europa zählt, dann nicht, dann ist der Elbrus mit 5642 der höchste! Aber der höchste Westeuropas ist er auf jeden Fall!

Verena Marie Kahler ist eine erfolgreiche Schauspielerin und Synchronsprecherin in Berlin. „In bewegenden Bildern bin ich im Fernseh- und Filmgeschäft sowie im Theater seit über 30 Jahren unterwegs“ sagt sie von sich selbst und bewegend sind auch ihre Aktivitäten im Verein AfriCraft e.V. Dort ist sie seit 2023 als „Botschafterin“ für das Binti-Projekt aktiv. Sie sammelt Spenden, organisiert Lesungen und Charity-Abende und trägt das Projekt in die deutsche Öffentlichkeit – von der eigenen Gartenparty bis zum Gespräch mit dem Bundespräsidenten.

„Ich hatte die phantastische Möglichkeit, unserem Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier mein Herzensprojekt ‚Binti Tanzania‘ vorzustellen.“
Verena gibt in Deutschland ab einer Spende von 15 Euro ein Binti-Bändchen weiter. Jedes Bändchen finanziert Binti-Sets für Schulmädchen in Tansania.
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