Lakes – Provinz

Süd-Sudan 1980

Der Auftrag lautete zu prüfen, ob und wo der Einsatz von deutschen Entwicklungshelfer*innen in der Lakes-Provinz möglich und sinnvoll wäre. Es ging durch Savanen und Schwemmland, nur durchzogen von endlosen Rinderpfaden.

Die hier lebenden Dinka folgen einer halbnomadischen Lebensweise. Die kleinen, weit verstreuten Einzelgehöfte (baai) bestehen aus runden Lehmhäusern mit grasgedeckten Kegeldächern, Viehställen (luak) und wenigen kleinen Feldern in der Nähe. Wenn der Boden erschöpft ist, wird die Siedlung aufgegeben und an anderer Stelle neu errichtet.

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Maridi 1

Im „Headquarter der Anya-Nya“

Als ich in Maridi ankam, fand ich dort ein (sehr) großes Haus vor – mit einem Bett und sechzig Kisten Tusker-Bier. Mein elsässischer Projektleiter hatte Vorsorge getroffen.

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Marktszene in Maridi

Im „Headquarter der Anya-Nya“

Als ich in Maridi ankam, fand ich dort ein (sehr) großes Haus vor – mit einem Bett und sechzig Kisten Tusker-Bier. Mein elsässischer Projektleiter hatte Vorsorge getroffen.

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Süd-Sudan 1979-1980

Marktszene in Maridi

Im „Headquarter der Anya-Nya“

Als ich in Maridi ankam, fand ich dort ein (sehr) großes Haus vor – mit einem Bett und sechzig Kisten Tusker-Bier. Mein elsässischer Projektleiter hatte Vorsorge getroffen.

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