Getrennt Müll sammeln – müssen wir das wirklich?

Vielleicht geht es Euch wie mir. Fast täglich ärgere ich mich über das oft mühsame Trennen des Mülls, der leider auch bei mir in unerquicklichen Mengen anfällt. Aber ich unterziehe mich dem, weil es ja einem guten Zweck dient. Oder etwa nicht?

Natürlich war es ein richtiger Schritt, dafür zu sorgen, dass unser Müll nicht mehr nur deponiert, verbrannt oder gar nach Afrika verschifft wird. Aber hält das Duale System Deutschland (DSD) denn wirklich, was es versprochen hat?

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Lakes – Provinz

Süd-Sudan 1980

Der Auftrag lautete zu prüfen, ob und wo der Einsatz von deutschen Entwicklungshelfer*innen in der Lakes-Provinz möglich und sinnvoll wäre. Es ging durch Savanen und Schwemmland, nur durchzogen von endlosen Rinderpfaden.

Die hier lebenden Dinka folgen einer halbnomadischen Lebensweise. Die kleinen, weit verstreuten Einzelgehöfte (baai) bestehen aus runden Lehmhäusern mit grasgedeckten Kegeldächern, Viehställen (luak) und wenigen kleinen Feldern in der Nähe. Wenn der Boden erschöpft ist, wird die Siedlung aufgegeben und an anderer Stelle neu errichtet.

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Maridi 1

Im „Headquarter der Anya-Nya“

Als ich in Maridi ankam, fand ich dort ein (sehr) großes Haus vor – mit einem Bett und sechzig Kisten Tusker-Bier. Mein elsässischer Projektleiter hatte Vorsorge getroffen.

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Marktszene in Maridi

Im „Headquarter der Anya-Nya“

Als ich in Maridi ankam, fand ich dort ein (sehr) großes Haus vor – mit einem Bett und sechzig Kisten Tusker-Bier. Mein elsässischer Projektleiter hatte Vorsorge getroffen.

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Süd-Sudan 1979-1980

Marktszene in Maridi

Im „Headquarter der Anya-Nya“

Als ich in Maridi ankam, fand ich dort ein (sehr) großes Haus vor – mit einem Bett und sechzig Kisten Tusker-Bier. Mein elsässischer Projektleiter hatte Vorsorge getroffen.

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