Wie sich die Öl-Konzerne durch den Irankrieg bereichern.
Alarm: Die Straße von Hormuz wird durch den Iran blockiert! Und da geht ein Viertel des weltweit geförderten Öls durch!
Prompt gehen bei uns die Benzinpreise durch die Decke!
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Prompt gehen bei uns die Benzinpreise durch die Decke!
WeiterlesenVielleicht geht es Euch wie mir. Fast täglich ärgere ich mich über das oft mühsame Trennen des Mülls, der leider auch bei mir in unerquicklichen Mengen anfällt. Aber ich unterziehe mich dem, weil es ja einem guten Zweck dient. Oder etwa nicht?
Natürlich war es ein richtiger Schritt, dafür zu sorgen, dass unser Müll nicht mehr nur deponiert, verbrannt oder gar nach Afrika verschifft wird. Aber hält das Duale System Deutschland (DSD) denn wirklich, was es versprochen hat?
WeiterlesenMan muss kein Fan der simbabwischen Regierung sein, um den mutigen Schritt zu loben, den diese jetzt gegangen ist.
350 Millionen US$ Hilfe für das Gesundheitswesen (unter anderem für AIDS-Bekämpfung) hat sie ausgeschlagen.
WeiterlesenDer Auftrag lautete zu prüfen, ob und wo der Einsatz von deutschen Entwicklungshelfer*innen in der Lakes-Provinz möglich und sinnvoll wäre. Es ging durch Savanen und Schwemmland, nur durchzogen von endlosen Rinderpfaden.
Die hier lebenden Dinka folgen einer halbnomadischen Lebensweise. Die kleinen, weit verstreuten Einzelgehöfte (baai) bestehen aus runden Lehmhäusern mit grasgedeckten Kegeldächern, Viehställen (luak) und wenigen kleinen Feldern in der Nähe. Wenn der Boden erschöpft ist, wird die Siedlung aufgegeben und an anderer Stelle neu errichtet.
WeiterlesenAls ich in Maridi ankam, fand ich dort ein (sehr) großes Haus vor – mit einem Bett und sechzig Kisten Tusker-Bier. Mein elsässischer Projektleiter hatte Vorsorge getroffen.
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Als ich in Maridi ankam, fand ich dort ein (sehr) großes Haus vor – mit einem Bett und sechzig Kisten Tusker-Bier. Mein elsässischer Projektleiter hatte Vorsorge getroffen.
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Als ich in Maridi ankam, fand ich dort ein (sehr) großes Haus vor – mit einem Bett und sechzig Kisten Tusker-Bier. Mein elsässischer Projektleiter hatte Vorsorge getroffen.
WeiterlesenEs gibt Orte, an denen die Politik nicht in Reden, sondern in Landschaften eingeschrieben ist. Der Jonglei‑Kanal im Südsudan gehört zu ihnen. Auf der Karte wirkt er wie ein sauber gezogener Strich, ein technokratischer Eingriff in ein uraltes Feuchtgebiet. Doch wer genauer hinsieht, erkennt: Dieser Strich ist eine Narbe. Und wie jede Narbe erzählt er eine Geschichte von Gewalt, Hoffnung, Macht und Widerstand.
WeiterlesenAm 10. November 1871 ereignete sich am Ostufer des Tanganjikasees eine Szene, die später zu einem der bekanntesten Momente der europäischen Afrikaforschung werden sollte. Der amerikanische Journalist Henry Morton Stanley, ausgesandt vom New York Herald, erreichte nach monatelanger, entbehrungsreicher Reise die kleine Handelsstation Ujiji. Dort fand er den seit Jahren verschollenen Missionar und Forscher David Livingstone, dessen Schweigen in Europa längst zur Legende geworden war.
WeiterlesenMasern gehören zu den höchst ansteckenden Krankheiten.
Weltweit sterben rund drei von tausend Erkrankten.
Zu den schweren Komplikationen gehören Lungen- und Mittelohrentzündungen und Enzephalitiden (Entzündung des Gehirns). Vor allem Letztere führen oft zu langanhaltenden Schäden.
WeiterlesenEr war der erste Afrikaner, den ich persönlich sah. Viele, viele sollten folgen. Aber das wusste ich damals noch nicht.
WeiterlesenUnser derzeitiger Kanzler bereiste die arabischen Staaten, um die Beziehungen zu normalisieren. Aber was unterscheidet sie eigentlich von anderen „Schurken-Staaten“.
Über die Sklavenarbeiter*innen in den arabischen Staaten, über den mordenden Kronprinzen und ähnliches wird ja häufiger berichtet – und allein das wäre ein Hinderungsgrund für „normale Beziehungen“.
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