Yvoire wurde 1306 von Amadeus V. von Savoyen zu einer befestigten Grenz- und Handelsstadt ausgebaut. Seine Lage auf einer Landzunge am Genfersee war strategisch wichtig, weil hier Handels- und Verkehrswege zwischen Genf, dem Chablais und dem Jura kontrolliert werden konnten.
Wenn man die wichtigsten internationalen Vergleichsstudien zusammenfasst, steht Deutschland insgesamt in der weltweiten Spitzengruppe.
Bezogen auf die Wirtschaftskraft belegt es immer noch hinter den deutlich größeren Ländern USA und China den dritten Platz.
Auch im sozialen Bereich gehört Deutschland zur absoluten Weltspitze und belegt beim Human Development Index (HDI) Platz fünf.
Bei den Gesundheitsrankings zählt es regelmäßig zu den führenden zehn Ländern, zum Beispiel bei Lebenserwartung, Arztdichte, medizinischer Versorgung und beim Krankenversicherungsschutz.
Stark schneidet Deutschland auch bei der Rechtsstaatlichkeit ab. Im Rule of Law Index liegt Deutschland auf Platz 6 von 143 Staaten. Gelobt werden insbesondere unabhängige Gerichte, Korruptionskontrolle und Rechtssicherheit.
Bei der Pressefreiheit liegt Deutschland zwar nicht mehr ganz an der Weltspitze belegte aber immer noch Platz 11 von 180 Staaten.
Im internationalen Gesamtvergleich zählt Deutschland zu den 10 bis 15 leistungsfähigsten und lebenswertesten Staaten der Welt.
Irgendwie kommt Zahnweh immer zur falschen Zeit. Zum beispiel auf der Klassen-Wander-Fahrt. Eine zeitlang habe ich ja durchgehalten. Aber dann musste ich doch zum Zahnarzt. der nächste Ort war Bad Mergentheim.
Ein bisschen Bohren, ein bisschen Plombe. Und dann ging es wieder. Aber auf dem Weg vom Zahnarzt zur Jugendherberge passierte es dann.
Irgendwo lief ich durch einen Park. Hohe Bäume warfen große Schatten. Auf einmal sprang ein Mann aus dem Gebüsch vor mich und wollte mir unbedingt „etwas Interessantes“ zeigen. Na ja. Ich war neugierig…
Und dann holte er ein paar Fotografien hervor. Pornografische…
Und dann wollte er mir an die Hose…
Meine Hand fuhr an mein Pfadfindermesser, das an meiner Lederhose befestigt war. (Damals war sowas noch erlaubt)
Und siehe da, zu meinem Glück verschwand der Typ so schnell, wie er gekommen war.
Auch ich trollte mich und schwieg. Wem sollte ich von dieser Begegnung erzählen? Ich schämte mich ja. Ich hatte ja Pornos geschaut. Die Gefährlichkeit der Situation war mir nicht bewußt.
Sehr lange habe ich dieses Geschehen verdrängt.
Heute lernen wir, dass Schweigen und Verdrängen der falsche Weg sind, dass wir Täter zur Rechenschaft ziehen müssen. Deshalb schreibe ich hier darüber!
Die fürchterlichen Folgen von weiblicher Genitalverstümmelung (FGM), dieser traditionell religiös, aber männlich dominierten Praxis, habe ich in meiner Zeit als Arzt in Afrika leider allzu oft sehen können. Betroffene leiden häufig unter starken Blutungen, Infektionen, und chronischen Schmerzen. Der Verlust der Libido ist gewollt! Spätere Komplikationen bei Schwangerschaft und Geburt sind häufig und führen nicht selten zum Tod. Die lebenslangen psychischen Belastungen sind gravierend.
In den meisten Ländern Afrikas ist daher FGM mittlerweile zumindest gesetzlich verboten.
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt will das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) schon bald dazu anweisen, die Schutztitel von Syrern abzuerkennen.
Von rund einer Million Syrern, die nach Deutschland geflohen sind, haben 500 000 subsidiären Schutz, 10 000 sind bereits freiwillig nach Syrien zurückgekehrt mehr als die Hälfte ist gut integriert.
Als Stepke von fünf Jahren war meine erste Aufgabe die Milch für die Familie zu holen. In der Jäcksburg, am Ende der Abelsgasse gab es damals ein Molkereigeschäft. „Unverpackt“ wurde die Milch in die mitgebrachte Kanne gefüllt. Und ich schleppte sie unverzüglich nachhause in die Schmiedgasse 1.
Wetzlar: Optik-, Goethe- und Bebel-Stadt, und einst freie Reichsstadt
Der „Römische Kaiser“ am Kornmarkt in Wetzlar ist ein historisches Gebäude – ein barockes Theater-, Ball- und Gasthaus aus dem 18. Jahrhundert. Es wurde 1767 erbaut und trug den Namen „Zum Römischen Kaiser“. Das Wirtshausschild zeigt die Figur eines Kaisers, vermutlich Franz I. Stephan von Lothringen, Gemahl von Maria Theresia und römisch-deutscher Kaiser von 1747 bis 1765.