Stabkirchen

Norwegenreise 2023

Stabkirchen sind eine Besonderheit Norwegens. Die Holzkirchen zeichnen sich durch eine Konstruktion aus, die auf senkrecht stehenden Masten oder Stäben basiert, die das Dach tragen. Die meisten Stabkirchen wurden zwischen 1130 und 1350 erbaut, als sich das Christentum – nur langsam – in Nordeuropa ausbreitete. Um die den alten Göttern und Mythen verbundene Bevölkerung zu gewinnen, wurden reiche Verzierungen mit Schnitzereien heidnischer Elemente in ihre Dekoration aufgenommen, die noch heute auf die vorchristliche Kultur der Wikinger verweisen.

  1. Die Stabkirche Fantoft wurde 1150 ursprünglich in Fortun in Sogn gebaut, 1883 nach fantoft an den Stadtrand von Bergen verlegt und bei einem Feuer 1992 komplett zerstört – dann aber originalgetreu wieder aufgebaut:
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Jotunheimen

Norwegenreise 2023

Jotunheimen – das Heim der Riesen – ist das höchste Gebirge Skandinaviens (über 250 Gipfel, die höher als 1900m sind). Und beim Aufstieg auf die Hochebene hat unser Espace so viel Sprit geschluckt, dass wir Sorgen bekamen, es noch bis zur nächsten Tanke zu schaffen. Tja, und Loki und seine Kinder haben sich an dem Tag in Regen und Nebel auch vor uns versteckt. Vielleicht besser so – wer will schon mit diesen Riesenmonstern Bekanntschaft machen?

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Andalsnes

Norwegenreise 2023

Åndalsnes liegt am Isfjord, einem Arm des Romsdalsfjord. Hier mündet der Fliss Rauma, der sich unter anderem aus den Wasserfällen der Trollstigen speisst. Ein idealer Standort, um das nördliche Fjord-Norwegen zu erleben. Mit der Romsdalen-Gondelbahn können auch wir noch einmal einen herrlichen Rundblick auf Fjord, Fluss und Berge geniessen.

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Die „schönste Straße der Welt“

Norwegenreise 2023

Als „Schönste Straße der Welt“ und „norwegisches Bauwerk des Jahrhunderts“ sollen die Norweger die Atlanterhavsveien bezeichnen – sagt zumindest mein Reiseführer. Und ja, spektakulär auf ihre Art ist die acht Kilometer lange Strecke schon.

Und ob all der Fjorde und sie umrahmenden Berge hatten wir ja schon beinahe vergessen, dass es an Norwegens Küste ja doch noch ein WEITES Meer gibt…

Nur aus der Perspektive eine „Abschuss-Rampe“

Alesund

Norwegenreise 2023

Bei dem Stadtbrand von Alesund wurde in der Nacht zum 23. Januar 1904 fast die komplette Innenstadt zerstört. Ausgelöst durch eine umgekippte Petroleumlampe in einer Margarinefabrik brannte das Feuer über 16 Stunden lang. Rund 850 (Holz-)Häuser wurden vollständig zerstört und über 10.000 Einwohner obdachlos.

Katastrophenhilfe kam unter anderem aus Deutschland. Auch der Wiederaufbau wurde massgeblich von Kaiser Wilhelm II. unterstützt. Neue Häuser durften nur noch aus Stein gebaut werden. Innerhalb von nur sieben Jahren wurde der größte Teil von Ålesund fast vollständig im Jugendstil neu errichtet.

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