Weiche Hügel, alte Wälder, Flusstäler, die im Morgenlicht silbern wirken, und Dörfer aus hellem Stein, die sich wie selbstverständlich in die Umgebung fügen. Zwischen Dordogne und Vézère entfaltet sich eine Region, die Geschichte und Natur auf besondere Weise verbindet – prähistorische Stätten, mittelalterliche Burgen, stille Wege entlang der Flüsse.
Die Atmosphäre ist warm und ruhig, oft durchzogen von einem Licht, das die Landschaft weich modelliert. Es ist ein Landstrich, der sich über Eindrücke erschließt: der Duft von Erde und Kräutern, das Geräusch von Wasser, das durch die Täler zieht, das Spiel der Schatten in den Kastanienwäldern.


































…und ein typisches Piknik:

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