Spanienreise 2022
Der Périgord zeigt sich in weichen Übergängen. Morgens liegt ein feiner Dunst über den Hügeln, als würde die Landschaft noch überlegen, ob sie sich öffnen soll. Eichen und Kastanien stehen dunkel und schwer am Rand der Wege, ihre Blätter rascheln wie eine leise Erinnerung an den Sommer.
Zwischen den hellen Kalkfelsen fließen Dordogne und Vézère ruhig dahin, fast lautlos, nur ein silbriges Gleiten im Licht. Die Felder tragen den Duft von Erde und Kräutern, und in den Tälern sammelt sich ein warmes Gold, das selbst an kühlen Tagen bleibt.
…und natürlich sind da auch die Gänse





































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