Ein Wanderer suchte ein Ziel für die Spenden, die er sammelt.
AfriCraft suchte Finanzierung für das Dr. Clown-Projekt.
Ich konnte sie zusammenbringen.
„Zaussen – meine Schwester – erzählte, dass die Ärzte einen Knoten in ihrer Brust entdeckt hätten.“ Sie war an Krebs erkrankt! Die Angst, sie zu verlieren, zwang Ali, Thair Abud, dazu, sein bisheriges Leben radikal zu hinterfragen und eine folgenschwere Entscheidung zu treffen. Ihr zuliebe startete er seine Fußwanderungen, um ihr 100(0) und eine Geschichte zu erzählen und sie zum Überleben zu motivieren.
Seit diesem Moment ist das Unterwegssein zu seiner Daseinsform geworden: Ali durchquert Wüsten, taucht in fremde Kulturen ein, sammelt prägende Begegnungen und genießt es am Meisten, ganz auf sich allein gestellt zu sein. Thair ist ein österreichischer Langzeit‑Weitwanderer mit deutsch‑irakischen Wurzeln, der seit 2018 zu Fuß vom Nordkap in Norwegen Richtung Kapstadt unterwegs ist. Sein Projekt ist weniger eine Reise mit festem Ziel als eine Lebensform:
Gehen als Freiheit, als Begegnung, als Philosophie.

„Ich habe im Gehen mein Glück und meine Freiheit gefunden und meinen Lebensinhalt. Ich schreibe jeden Tag eine kleine Geschichte, was ich am Weg erlebt habe und zeige in Fotos die Schönheit der Welt.“ zum Beispiel auf Facebook
Für sein Wandern sammelt Thair Geld. Ein Fünftel davon spendete er am Anfang an die Krebshilfe des Landes, durch das er gerade lief. Aber er suchte nach einem direkteren Weg. Ein Projekt, das er direkt fördern kann.
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AfriCraft suchte Finanzierung für das Dr. Clown-Projekt.

Mit dem Projekt sollen die jungen Patienten auf den Kinder- und Intensivstationen verschiedener Krankenhäuser in Tansania daran erinnert werden, dass sie viel mehr sind als nur ihre Krankheit. Viele Kinder, die mit Krebs und anderen Krankheiten ins Krankenhaus eingeliefert werden, haben wenig Hoffnung auf Heilung. Ziel von Dr. Clown ist es, ein Lächeln auf ihre Gesichter zu zaubern und Kindern, die an Krebs leiden und im Krankenhaus liegen, Hoffnung zu geben.

Was bisher erreicht wurde:
- 4.042 Kinder freuten sich über Krankenhausbesuche durch Dr. Clown bei CCBRT (Comprehensive Community Based Rehabilitation Tanzania), Krankenhaus mit Schwerpunkt Rehabilitation, und Muhimbili, Nationales Referenz und Universitätskrankenhaus.
- Über 3.000 Geschenke wurden verteilt, die unvergessliche Momente für Kinder während ihres Krankenhausaufenthalts schaffen.
- Mehr als 10 Clowns engagierten sich, von denen 3 mittlerweile offiziell als vollzeitige therapeutische Clowns in Krankenhaussysteme integriert wurden.
- Krankenhausspielplätze wurden entwickelt, die sichere Spiel-Räume für die Genesung und das Wohlbefinden der Kinder bieten.
- Besondere Feierlichkeiten zu Ostern, Halloween und Weihnachten finden statt, um die Stimmung während der Festtagszeit zu heben.
- Die Aktivitäten konzentrieren sich auf Mut, Teamarbeit und Positivität und stärken die psychische Widerstandsfähigkeit in der pädiatrischen Versorgung.
Aktuell ist ein Clown (Raymond) fest im Projekt angestellt und besucht die kranken Kinder auf den Stationen des CCBRT dreimal pro Woche. Er spielt und bastelt mit den Kindern, lacht mit ihnen, verteilt kleine Geschenke und lenkt sie ein wenig von ihrer Krankheit und dem belastenden Krankenhausaufenthalt ab. Gleichzeitig kümmert er sich um die 50 Moringa-Bäume, die als Schattenspender in Krankenhausnähe gepflanzt wurden. Feiertage begeht Raymond mit den Kindern ganz besonders festlich – da gibt es auch mal eine Torte.
Für Thair Abud schließt sich mit dem Projekt “Doctor Clown Tanzania” ein Kreis, denn dieser Anspruch, Krankheit zeitweise zu erleichtern, hatte ihn ja ursprünglich zum Gehen gebracht. So sammelt er auf seinem Weg Aufmerksamkeit für dieses Projekt und finanziert das Projekt aus seinen Spenden zu 100 Prozent. Das Management liegt bei AfriCraft.
Wer Thair und Doctor Clown unterstützen möchte, kann das gern mit kleinen oder großen, einzelnen oder kontinuierlichen Spenden tun.
Paypal: https://www.paypal.com/paypalme/thairabud oder Patreon: Support my way by Patreon
Thair schreibt dafür gerne eine Postkarte von seinem Weg #fromkapptocape.
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