Spanienreise 2022
Enge Täler – weite Hochebenen, schmale Flussläufe – stille Seen, bewaldete Berge – bizarre Felsformationen …. und Feuer…

Am Oberlauf des Ebro zeigt sich eine Landschaft, die ständig zwischen Extremen pendelt. Enge Täler schneiden sich tief in die Erde, so schmal, dass der Himmel nur als schmale Linie über den Fels steht. Wenige Kilometer weiter öffnen sich weite Hochebenen, karg, still und von einem Licht erfüllt, das die Formen der Landschaft scharf zeichnet.
Der junge Ebro fließt hier oft als schmaler, klarer Gebirgsfluss, der sich zwischen Felsrippen hindurchtastet. Dann wieder weitet er sich zu stillen Seen, in denen sich Himmel und Berge spiegeln. Die bewaldeten Höhen wirken weich und geschützt, doch gleich daneben stehen bizarre Felsformationen, die wie versteinerte Wellen aus der Erde wachsen.





















































































Die Sonne brennt im Sommer unerbittlich auf die Plateaus, und die Geschichte der Region kennt immer wieder jene Brände, die Wälder verwandeln, Hänge neu zeichnen und die Landschaft in ein anderes Licht tauchen.







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