– da läuft mir eigentlich immer der Speichel im Mund zusammen
Wegen der Enten und Gänse, der Wurst, dem Schinken, den Oliven und dem Käse
Aber bitte nicht in der Touristen-Saison am Mittwoch („Markttag“) – keine Parkplätze und zu viele Menschen…..

Wegen der Enten und Gänse, der Wurst, dem Schinken, den Oliven und dem Käse
Aber bitte nicht in der Touristen-Saison am Mittwoch („Markttag“) – keine Parkplätze und zu viele Menschen…..

Vannes wurde im 1. Jahrhundert v. Chr. von den Römern gegründet und war später die Residenz des Herzogs Richmont, der im 15. Jahrhundert die Bretagne mit Frankreich vereinigte.

La Roche-Bernard ist eine kleine Stadt in der Bretagne, die auf einem Felsvorsprung über dem Fluss Vilaine liegt. Sie wurde im 10. Jahrhundert von den Normannen gegründet und war ein wichtiger Hafen für den Salzhandel und den Schiffbau. La Roche-Bernard ist das Tor zum Süden der Bretagne und zum Golfe du Morbihan.

Menhire und Hühnengräber
Carnac ist für seine beeindruckenden Steinreihen bekannt. Diese wurden vor Tausenden von Jahren von den Kelten errichtet und haben bis heute viele Geheimnisse bewahrt. Eines davon ist, dass hier Obelix seine Hinkelsteine warf, als er noch ein kleiner Junge war. Er hatte nämlich aus Versehen einen Schluck vom Zaubertrank genommen, der ihm seine übermenschliche Kraft verlieh. Da er nicht wusste, wie er damit umgehen sollte, schleuderte er die Steine in alle Richtungen und bildete so die berühmten Alignements. Die Einwohner von Carnac waren natürlich nicht sehr begeistert von dieser Zerstörung, aber sie konnten nichts gegen den kleinen Racker machen. Sie beschlossen, die Steine als ein kulturelles Erbe zu betrachten und sie zu einem touristischen Anziehungspunkt zu machen. So wurde Carnac zu dem Ort, wo man heute noch die Spuren von Obelix bewundern kann.

… ist durch einen schmalen Damm, den Isthmus von Penthièvre, mit dem Festland verbunden. Lange Sandstrände an der Ostküste, die zur ruhigen Bucht von Quiberon gehören, und eine felsige und wilde Küste an der Westseite, die dem Atlantik ausgesetzt ist.


Wo das Salz wächst
Das Salz von Guerande wird seit dem Mittelalter in den Salzgärten an der Atlantikküste gewonnen. Die Salzbauern nutzen die natürliche Verdunstung des Meerwassers, um das Salz zu kristallisieren und zu ernten. Das Salz von Guerande hat eine graue Farbe und ist reich an Mineralien. Eine besondere Spezialität ist das Fleur de Sel, das als dünne Schicht an der Wasseroberfläche entsteht und von Hand abgeschöpft wird. Das Fleur de Sel ist sehr fein und aromatisch und gilt als eines der besten Meersalze der Welt.
