Der „Muschelstrand“ von Logirec

Der „Muschelstrand“ von Logirec

Der Muschelstrand von Logirec ist einer dieser stillen Orte an der bretonischen Küste, an denen das Meer Geschichten sammelt. Bei jedem Gezeitenwechsel legt es neue Muscheln, Schneckenhäuser und kleine, vom Atlantik geschliffene Steine ab – wie eine ständig wechselnde Ausstellung der Natur.

Zwischen den hellen Sandflächen ziehen sich dunklere Algenbänder, und im Morgenlicht glitzern die Muschelschalen wie verstreute Spiegel. Wenn die Flut kommt, verschwindet der Strand fast vollständig unter den Wellen, nur um wenige Stunden später wieder aufzutauchen – verändert, neu sortiert, voller kleiner Überraschungen.

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Le Goufre de Ploucrescant und Cotes d’Armor

Le Goufre de Ploucrescant und Cotes d’Armor

Bretagne-Reise 2021

Der Gouffre de Ploucrescant in den Côtes-d’Armor ist einen großer Spalt zwischen zwei Felsen, der vor Millionen von Jahren durch vulkanische Aktivität und Erosion entstanden ist. Er beherbergt ein kleines Haus, das zwischen die Felsen gebaut wurde und zu einer touristischen Attraktion geworden ist. Hier bieten sich außergewöhnlichen Blicke auf das Meer und die zerklüfteten Küsten.

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St.Malo

St.Malo

Bretagne-Reise 2021

St. Malo – die bretonische Hafenstadt, die sich wie eine steinerne Festung dem Atlantik entgegenstellt. Innerhalb der mächtigen Stadtmauern öffnet sich ein Labyrinth aus engen Gassen, alten Granithäusern und kleinen Cafés, in denen der Duft von Crêpes und Salzbutter hängt.

Bei Ebbe erscheinen die weiten Strände und die vorgelagerten Inseln, die man zu Fuß erreichen kann – ein Schauspiel, das St. Malo einzigartig macht. Bei Flut hingegen brandet das Meer direkt gegen die Mauern und lässt erahnen, warum diese Stadt seit Jahrhunderten Seefahrer, Korsaren und Abenteurer geprägt hat.

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Les Rochers Sculptés von St.Malo

Les Rochers Sculptés von St.Malo

Les Rochers sculptés von St.Malo sind eine Reihe von grotesken Köpfen, die zum Meer hin ausgerichtet sind. Sie wurden von dem Priester Adolphe Fouré geschnitzt, der nach einem Schlaganfall taub und stumm wurde und sich nach Rotheneuf zurückzog. Die Skulpturen stellen die Legende der Familie Rothéneuf dar, die aus Korsaren, Piraten und Adligen bestand.

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