Spanienreise 2022
Meer und Felsen, hohe Berge und tiefe Täler, römische Brücken, (prähistorische) Höhlen und prächtige Strandvillen

Meer und Felsen, hohe Berge und tiefe Täler, römische Brücken, (prähistorische) Höhlen und prächtige Strandvillen

…gefühlt die Stadt der Statuen. Obwohl wir ja noch lange nicht alle gesehen / fotografiert haben (z.Bsp. fehlt die von Woody Allen).







































ist überall üppig und grün, und die Häuser und Dörfer sehen gepflegt und wohlhabend aus“ schreibt Ernest Hemingway in seinem Roman FIESTA


Am 19.August 1937 nahmen die Truppen General Francos die einst reiche Stadt ein und beendeten die baskische Selbstbestimmung. Die einst blühende Stadt ging ihrem Niedergang entgegen und verkam bis in die 80er Jahre des letzten Jahrhunderts zu einer hässlichen, grauen, schmutzigen Industriestadt.
Davon ist heute nichts mehr zu spüren!
Der Stadt gelang es, ihre wirtschaftlichen Aktivitäten zu diversifizieren und zu einem kulturellen Magneten zu werden. Der „Guggenheim-Effekt“ (Nicolas van Ryk) hat die Stadt vor der Bedeutungslosigkeit bewahrt „Bilbao hat sich zu einem sehenswerten Wirtschaftszentrum mit künstlerischen Ambitionen gemausert.“ bei der Eröffnung des Museums war Bilbao noch eine „verwesende Industrieleiche [..] im Schwefelhauch [..] weitab von den großem Entwicklungspolen der EU“ (Jörg-Uwe Albig: Der Palast der zerbrochenen Formen)

Die baskische Siedlung Gasteiz hatte der Westgotenkönig Leovigild anlässlich eines Sieges über die Vasco im 6. Jahrhundert zu Victoriacum („Siegesstadt“) umgegründet.
