Dordogne

Ein Fluss der Ur-Menschen, Adelige, Briten, Kanuten und TOURISTEN beglückt(e)

Die Dordogne ist ein Fluss, der seit der Urgeschichte Menschen angezogen hat: frühe Jäger und Sammler, die in den Höhlen entlang der Vézère Spuren hinterließen; Adelige, die ihre Burgen über die Täler setzten; Briten, die im Hundertjährigen Krieg ganze Landstriche prägten; Kanuten, die heute die ruhigen Kurven des Flusses genießen; und natürlich die vielen Reisenden, die sich von Landschaft, Licht und Geschichte beglücken lassen.

Zwischen hohen Kalkfelsen, weiten Flussschleifen und mittelalterlichen Dörfern entfaltet die Dordogne eine Atmosphäre, die gleichermaßen archaisch und sanft ist. Der Fluss trägt Geschichten – alte, tiefe, leichte, sommerliche – und verbindet sie zu einem Landschaftsraum, der bis heute Menschen berührt.

Der Canal de Lalinde – frühe Ingenieurskunst:

und ein „moderneres Hydro-Kraftwerk“ mit Fisch-Aufzug:


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