Schon in der Steinzeit wurde der Hafen von Kristiansund genutzt. Im 17. und 18. Jahrhundert wurde die Stadt reich – durch Holz und Heringe. Der Klippfisch ging und geht in alle Welt.

Schon in der Steinzeit wurde der Hafen von Kristiansund genutzt. Im 17. und 18. Jahrhundert wurde die Stadt reich – durch Holz und Heringe. Der Klippfisch ging und geht in alle Welt.

Als „Schönste Straße der Welt“ und „norwegisches Bauwerk des Jahrhunderts“ sollen die Norweger die Atlanterhavsveien bezeichnen – sagt zumindest mein Reiseführer. Und ja, spektakulär auf ihre Art ist die acht Kilometer lange Strecke schon.
Und ob all der Fjorde und sie umrahmenden Berge hatten wir ja schon beinahe vergessen, dass es an Norwegens Küste ja doch noch ein WEITES Meer gibt…




Nur aus der Perspektive eine „Abschuss-Rampe“














Bei dem Stadtbrand von Alesund wurde in der Nacht zum 23. Januar 1904 fast die komplette Innenstadt zerstört. Ausgelöst durch eine umgekippte Petroleumlampe in einer Margarinefabrik brannte das Feuer über 16 Stunden lang. Rund 850 (Holz-)Häuser wurden vollständig zerstört und über 10.000 Einwohner obdachlos.
Katastrophenhilfe kam unter anderem aus Deutschland. Auch der Wiederaufbau wurde massgeblich von Kaiser Wilhelm II. unterstützt. Neue Häuser durften nur noch aus Stein gebaut werden. Innerhalb von nur sieben Jahren wurde der größte Teil von Ålesund fast vollständig im Jugendstil neu errichtet.

Das Jostedal-Naturschutzgebiet und seine Gletscherzungen sind auch bei Regen noch beeindruckend.

Der Sognefjord wird von hohen Bergen umgeben, die bis zu 1700 Meter über dem Meeresspiegel liegen. Die Bergstrassen bieten malerische Blicke.

Der Sognefjord beherbergt einige der spektakulärsten Wasserfälle der Welt.

Der Jostedalgletscher ist der größte Gletscher auf dem europäischen Festland. Er liegt im Westen Norwegens und bedeckt eine Fläche von etwa 487 Quadratkilometern.

Der Sognefjord bahnt sich seinen Weg ganze 204 km ins Landesinnere. Er ist der längste und mit 1303m tiefste Fjord Europas und wird weltweit nur noch vom Kangertittivat in Grönland übertroffen.

Ein Wahrzeichen der Stadt ist der Fischmarkt, der seit Jahrhunderten besteht. Hier kann man frischen Fisch, Meeresfrüchte und andere lokale Spezialitäten probieren. Aber holla – was für Preise. Wir haben uns die Krabbenbrötchen trotzdem schmecken lassen.

Das historische Zentrum von Bergen ist geprägt von den charakteristischen Hansehäusern, die entlang der alten Hafenkaien Bryggen stehen. Diese farbenfrohen Holzhäuser aus dem 14. Jahrhundert sind ein UNESCO-Weltkulturerbe – und Touristenmagnet!
