Selous 2

Tansania 2007 (Adda Tours 2)

Das Gebiet wurde nach Frederick Courteney Selous benannt – einem britischen Großwildjäger und späteren Offizier. Er fiel hier 1917 im Ersten Weltkrieg während der Kämpfe zwischen deutschen Schutztruppen und britischen Einheiten.

Die Spuren der Truppen von Lettow-Vorbeck finden sich noch heute.

Hyänen sind weit mehr als Aasfresser. Sie gehören zu den erfolgreichsten Großraubtieren Afrikas und spielen eine zentrale Rolle im Ökosystem. In Tansania begegnet man vor allem der Fleckenhyäne.

„Warum soll ich durch den Busch schleichen, wen es hier so eine bequeme Piste gibt?“

Ein Afrikanischer Büffel im trockenen Grasland – kraftvoll, wachsam und stets bereit, seine Herde zu verteidigen.

Der Großkudu gehört zu den eindrucksvollsten Antilopen Afrikas. Seine spiralförmigen Hörner, die senkrechten weißen Flankenstreifen und die großen, runden Ohren machen ihn unverwechselbar. Er lebt bevorzugt in buschigen, halboffenen Landschaften, wo er Deckung findet, aber dennoch genug Platz zum Äsen hat.

Die Spiralhörner der Kudus könne bis zu 1,2 Meter lang werden.
Sykes-Meerkatze

Anubispavian im trockenen Grasland – typische Sitzhaltung eines wachsam ruhenden Männchens!

Nilwarane sind ausgezeichnete Kletterer und Schwimmer – aber Ruhe muss halt auch mal sein.
Felsenagame – keine Krokodil!
Superb (starling) – der Glanstar.

afrikanischer Schreiseeadler

Schuhschnabel – außergewöhnlich und selten.
Ein Marabu breitet die Flügel und zeigt seinen markanten Kehlsack – ein eindrucksvolles Porträt dieses afrikanischen Aasvogels.

Gnus prägen das Bild der ostafrikanischen Savannen. In großen Herden ziehen sie auf der Suche nach frischem Gras durch die Ebenen, stets begleitet von Raubtieren wie Löwen und Hyänen.

Heute nennt man das Clamping…

Und dann natürlich wieder den Sonnenuntergang geniessen:


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