Einst ein wichtiger Hafen für den Handel mit England, ist das kleine Städtchen heute ein Muss für Feinschmecker. Direkt am Hafen haben wir die frischen exzellenten Austern genossen. Und die Möwen fanden auch noch was…

Einst ein wichtiger Hafen für den Handel mit England, ist das kleine Städtchen heute ein Muss für Feinschmecker. Direkt am Hafen haben wir die frischen exzellenten Austern genossen. Und die Möwen fanden auch noch was…

Fort la Latte ist eine mittelalterliche Burg, die auf einer schmalen Landzunge am Eingang der Baye de la Fresnaye liegt. Sie wurde im 13. Jahrhundert von der Familie Goyon de Matignon erbaut.
Uns beeindruckte sie im bretonischen Nebel.

Die ehemalige Benediktinerabtei vom heiligen Philibert im Jahr 654 gegründet und war bis zu den Religionskriegen eines der größten Klöster Frankreichs. Sie wurde mehrmals zerstört und wiederaufgebaut. Sie gilt als eines der größten und bedeutendsten Klöster Frankreichs und als ein Meisterwerk der normannischen Architektur. Die Abteikirche Notre-Dame wurde während der Französischen Revolution als Steinbruch benutzt und ist heute eine malerische Ruine.
Die Abtei war Schauplatz historischer Ereignisse, wie der Inhaftierung von Tassilo III., Herzog von Bayern, oder der Beteiligung am Prozess gegen Jeanne d’Arc.
Am 1. Juli 1067 zog Wilhelm der Eroberer nach Rückkehr von seinem erfolgreichen Feldzug und dem Sieg in der Schlacht bei Hastings zum Dankes-Gottesdienst in die Abtei von Jumiéges ein.

Le Havre
1940 wurde Le Havre von deutschen Truppen besetzt und im Rahmen des Atlantikwalls zur Festung ausgebaut. Auch nach der Landung der Alliierten und dem teilweisen Rückzug der deutschen Wehrmacht aus der Normandie sollte Le Havre „um jeden Preis“ gehalten werden. Anfang September 1944 griffen die Alliierten die „Festung La Havre“ an. Mit einem massiven Flächen-Bombardement wurde die Stadt zu 80% zerstört. 5000 Zivilisten verloren ihr Leben. 31.000 Einwohner wurden obdachlos…..


Campingplatz Kalletal am Stemmer See – immer ein gutes Etappen-Ziel auf dem Weg in den Nord-Westen

Von Nauborn über die Ostfront zum Volkskammerabgeordneten der DDR
Von Dr. Bergis Schmidt-Ehry und Ernst Richter
WeiterlesenIn den Wetzlarer Kasernen wurde der Nachwuchs für die Front ausgebildet – oder richtiger: das Kanonnenfutter
Die deutschen Besatzer hatten innerhalb weniger Monate in Russland rund zwei Millionen der bis Ende 1941 gefangen gesetzten 3,35 Mio sowjetischen Soldaten an Auszehrung infolge ungenügender Essensrationen, mangelnder medizinischer Betreuung und fehlenden Schutzes vor Hitze und Kälte sterben lassen. Später wurden Kriegsgefangene ins Reich deportiert, um dort als Zwangsarbeiter Schwerstarbeit in der Rüstungsindustrie zu leisten. Die schlechte Behandlung sollte weiteren 1,3 Millionen sowjetischen Kriegsgefangenen das Leben kosten. Aber auch deutsche Soldaten fielen massenweise an der Ostfront oder kamen auf Todesmärchen in Russland und in den dortigen Gefangenenlagern um. Auch viele aus Wetzlar oder solche, die in Wetzlar ausgebildet worden waren.
Von Dr. Bergis Schmidt-Ehry und Ernst Richter
WeiterlesenAb 1942 sah es an der russischen Front schon ganz anders aus als im November 1941, als die deutschen Truppen schon kurz vor Moskau standen. Zwar wurden im Süden noch territoriale Gewinne getätigt und Stalingrad eingenommen, doch an anderen Frontabschnitten hatte der blutige Abwehrkampf begonnen.
Von Dr. Bergis Schmidt-Ehry und Ernst Richter
WeiterlesenMordkommandos töten im Akkord. SS,Gestapo,Sicherheitsdienst und andere ermorden hunderttausende Menschen
Einsatz-Kommandos und Einsatz-Gruppen waren Sondereinheiten, die der Reichsführer SS Heinrich Himmler auf Geheiß Adolf Hitlers für Massenmorde in Polen, auf dem Balkan, aber vor allem in Russland einsetzte.
Von Dr. Bergis Schmidt-Ehry und Ernst Richter
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