Frankreich 2024
Auch wenn Caen, die Hauptstadt des Departements Calvados in der Normandie, eine Stadt voller Geschichte und Charme ist, haben wir leider wenig davon gesehen, da uns strömender Regen überfiel. Aber da war auch noch das „Memorial“.

Auch wenn Caen, die Hauptstadt des Departements Calvados in der Normandie, eine Stadt voller Geschichte und Charme ist, haben wir leider wenig davon gesehen, da uns strömender Regen überfiel. Aber da war auch noch das „Memorial“.

Utah Beach, ein Name, der bis heute als Synonym für Mut, Opfer und den Wendepunkt im Zweiten Weltkrieg steht. Dieser Strandabschnitt an der normannischen Küste Frankreichs war einer der fünf Landungsstrände der Alliierten am D-Day, dem 6. Juni 1944.

Der Blutzoll sollte gewaltig werden
Mit der Machtübergabe an Adolf Hitler „traf die Schicksalswende von 1933 auf eine Schule, die die Erfahrungen der letzten Jahre unsicher gemacht hatte, wieweit die Bildungsgüter, die sie weiterzugeben hatte, außerhalb ihres Bereiches noch als Werte angesehen wurden“.
(Zitat aus: Das Wetzlarer Gymnasium 1799 – 1949, Festschrift zum 150jährigen Bestehen der Anstalt, Wetzlar 1953)
1999 trafen sich hier vier europäische Ministerinnen, die mit der Effizienz der bisherigen Entwicklungshilfe unzufrieden waren und schufen eine informelles Bündnis – die „Utstein-Gruppe“ .
WeiterlesenVon Nauborn über die Ostfront zum Volkskammerabgeordneten der DDR
Von Dr. Bergis Schmidt-Ehry und Ernst Richter
WeiterlesenIn den Wetzlarer Kasernen wurde der Nachwuchs für die Front ausgebildet – oder richtiger: das Kanonnenfutter
Die deutschen Besatzer hatten innerhalb weniger Monate in Russland rund zwei Millionen der bis Ende 1941 gefangen gesetzten 3,35 Mio sowjetischen Soldaten an Auszehrung infolge ungenügender Essensrationen, mangelnder medizinischer Betreuung und fehlenden Schutzes vor Hitze und Kälte sterben lassen. Später wurden Kriegsgefangene ins Reich deportiert, um dort als Zwangsarbeiter Schwerstarbeit in der Rüstungsindustrie zu leisten. Die schlechte Behandlung sollte weiteren 1,3 Millionen sowjetischen Kriegsgefangenen das Leben kosten. Aber auch deutsche Soldaten fielen massenweise an der Ostfront oder kamen auf Todesmärchen in Russland und in den dortigen Gefangenenlagern um. Auch viele aus Wetzlar oder solche, die in Wetzlar ausgebildet worden waren.
Von Dr. Bergis Schmidt-Ehry und Ernst Richter
WeiterlesenAb 1942 sah es an der russischen Front schon ganz anders aus als im November 1941, als die deutschen Truppen schon kurz vor Moskau standen. Zwar wurden im Süden noch territoriale Gewinne getätigt und Stalingrad eingenommen, doch an anderen Frontabschnitten hatte der blutige Abwehrkampf begonnen.
Von Dr. Bergis Schmidt-Ehry und Ernst Richter
WeiterlesenMordkommandos töten im Akkord. SS,Gestapo,Sicherheitsdienst und andere ermorden hunderttausende Menschen
Einsatz-Kommandos und Einsatz-Gruppen waren Sondereinheiten, die der Reichsführer SS Heinrich Himmler auf Geheiß Adolf Hitlers für Massenmorde in Polen, auf dem Balkan, aber vor allem in Russland einsetzte.
Von Dr. Bergis Schmidt-Ehry und Ernst Richter
WeiterlesenAm frühen Morgen des 22. Juni 1941 griffen 121 deutsche Divisionen in drei Heeresgruppen (Süd, Mitte und Nord) auf einer 2130 km breiten Front mit drei Millionen deutschen Soldaten sowie weiteren 600 000 Soldaten aus Italien, Ungarn, Finnland, Rumänien und der Slowakei ohne Vorwarnung die Sowjetunion an. Durch einen massiven Luftschlag gegen die sowjetischen Flugplätze wurden am ersten Kriegstag etwa 1200 Flugzeuge am Boden zerstört und die russische Luftabwehr damit ausgeschaltet. Obwohl die Soldaten der Roten Armee heftigen Widerstand leisteten, stieß die deutsche Wehrmacht in den ersten Wochen tief in den russischen Raum vor.
Von Dr. Bergis Schmidt-Ehry und Ernst Richter
WeiterlesenHitlers Vernichtungskrieg brachte fast 27 Millionen Menschen in der Sowjetunion den Tod
Vor 80 Jahren, am 22. Juni 1941, überfiel die deutsche Wehrmacht die damalige Sowjetunion. Ohne Kriegserklärung griffen über 3 Millionen deutsche Soldaten zwischen Ostsee und Schwarzem Meer an.
Von Dr. Bergis Schmidt-Ehry und Ernst Richter
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