Derzeit faseln Medien und Politik vom Problem der Migration.
Und verkehren die Realitäten.
Ohne Migrant*innen hätte Deutschland nie seine wirtschaftliche Kraft und damit den Wohlstand Aller entwickeln können.
WeiterlesenDerzeit faseln Medien und Politik vom Problem der Migration.
Und verkehren die Realitäten.
Ohne Migrant*innen hätte Deutschland nie seine wirtschaftliche Kraft und damit den Wohlstand Aller entwickeln können.
WeiterlesenIch möchte bei den derzeitigen Diskussionen zur „Drückebergerei der Deutschen“ einfach mal ein paar Fakten darstellen:
Von einer Gesamtbevölkerung von ca. 83 Mio. sind über 46 Mio. erwerbstätig (56%).
21 Mio. (25%) sind im (wohlverdienten) Ruhestand.
5 Mio. (6%) sind arbeitslos. Wenig im Vergleich zu anderen EU- oder OECD-Ländern.
Von diesen 5 Mio. wurden ganzen 15 774 wegen „Verweigerung zumutbarer Arbeit“ Minderungen auferlegt.
Es geht hier also um 0,32% der Arbeitslosen!
WeiterlesenDie folgenden Bilder zeigen Ruinen – keine römischen, keine mittelalterlichen – sondern die Ruinen eines friedlichen und lebendigen französischen Ortes, der der Willkür der Nazi-Truppen zum Opfer fiel.

Eine der Hauptquellen des Reichtuns der Stadt Nantes war die Sklaverei. Zwischen dem fünfzehnten und neunzehnten Jahrhundert wurden über 27 000 Sklaventransporte von europäischen Häfen aus durchgeführt. 1800 von Nantes.

Auch wenn Caen, die Hauptstadt des Departements Calvados in der Normandie, eine Stadt voller Geschichte und Charme ist, haben wir leider wenig davon gesehen, da uns strömender Regen überfiel. Aber da war auch noch das „Memorial“.

Utah Beach, ein Name, der bis heute als Synonym für Mut, Opfer und den Wendepunkt im Zweiten Weltkrieg steht. Dieser Strandabschnitt an der normannischen Küste Frankreichs war einer der fünf Landungsstrände der Alliierten am D-Day, dem 6. Juni 1944.

Der Blutzoll sollte gewaltig werden
Mit der Machtübergabe an Adolf Hitler „traf die Schicksalswende von 1933 auf eine Schule, die die Erfahrungen der letzten Jahre unsicher gemacht hatte, wieweit die Bildungsgüter, die sie weiterzugeben hatte, außerhalb ihres Bereiches noch als Werte angesehen wurden“.
(Zitat aus: Das Wetzlarer Gymnasium 1799 – 1949, Festschrift zum 150jährigen Bestehen der Anstalt, Wetzlar 1953)
1999 trafen sich hier vier europäische Ministerinnen, die mit der Effizienz der bisherigen Entwicklungshilfe unzufrieden waren und schufen eine informelles Bündnis – die „Utstein-Gruppe“ .
WeiterlesenVon Nauborn über die Ostfront zum Volkskammerabgeordneten der DDR
Von Dr. Bergis Schmidt-Ehry und Ernst Richter
WeiterlesenIn den Wetzlarer Kasernen wurde der Nachwuchs für die Front ausgebildet – oder richtiger: das Kanonnenfutter
Die deutschen Besatzer hatten innerhalb weniger Monate in Russland rund zwei Millionen der bis Ende 1941 gefangen gesetzten 3,35 Mio sowjetischen Soldaten an Auszehrung infolge ungenügender Essensrationen, mangelnder medizinischer Betreuung und fehlenden Schutzes vor Hitze und Kälte sterben lassen. Später wurden Kriegsgefangene ins Reich deportiert, um dort als Zwangsarbeiter Schwerstarbeit in der Rüstungsindustrie zu leisten. Die schlechte Behandlung sollte weiteren 1,3 Millionen sowjetischen Kriegsgefangenen das Leben kosten. Aber auch deutsche Soldaten fielen massenweise an der Ostfront oder kamen auf Todesmärchen in Russland und in den dortigen Gefangenenlagern um. Auch viele aus Wetzlar oder solche, die in Wetzlar ausgebildet worden waren.
Von Dr. Bergis Schmidt-Ehry und Ernst Richter
Weiterlesen