Derzeit faseln Medien und Politik vom Problem der Migration.
Und verkehren die Realitäten.
Ohne Migrant*innen hätte Deutschland nie seine wirtschaftliche Kraft und damit den Wohlstand Aller entwickeln können.
WeiterlesenDerzeit faseln Medien und Politik vom Problem der Migration.
Und verkehren die Realitäten.
Ohne Migrant*innen hätte Deutschland nie seine wirtschaftliche Kraft und damit den Wohlstand Aller entwickeln können.
WeiterlesenIch möchte bei den derzeitigen Diskussionen zur „Drückebergerei der Deutschen“ einfach mal ein paar Fakten darstellen:
Von einer Gesamtbevölkerung von ca. 83 Mio. sind über 46 Mio. erwerbstätig (56%).
21 Mio. (25%) sind im (wohlverdienten) Ruhestand.
5 Mio. (6%) sind arbeitslos. Wenig im Vergleich zu anderen EU- oder OECD-Ländern.
Von diesen 5 Mio. wurden ganzen 15 774 wegen „Verweigerung zumutbarer Arbeit“ Minderungen auferlegt.
Es geht hier also um 0,32% der Arbeitslosen!
WeiterlesenIch habe mich diesmal ziemlich mit der Jahresend-Botschaft geplagt, bis ich „alter wie(ß)ser Mann“ mir Hilfe bei den Neuen Technologien geholt habe. Und hier sind sie nun, die Grüße zum Neuen Jahr. Da das Weltgeschehen ja derzeit eher von schlechten Nachrichten geprägt ist, habe ich mal meinen Microsoft-Companion“ gefragt, was das Neue Jahr Gutes bringen wird/kann:
2025 hat das Potenzial, viele positive Entwicklungen zu bringen.
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Die als UNESCO-Welterbe anerkannte Kathedrale Notre-Dame de Chartres ist ein Meisterwerk der gotischen Architektur. Sein Lettner ist ebenso beeindruckend wie die Portale


Der Gare de Limoges-Bénédictins wurde im frühen 20. Jahrhundert erbaut. Eine Mischung aus Jugendstil und Art Déco, macht ihn zu einem echten Hingucker.
WeiterlesenUnter dem Namen Augustoritum spielte Limoges eine wichtige Rolle als Zentrum für Verwaltung und Handel im antiken Gallien. Im Mittelalter wurde es stark von der Abtei Saint-Martial geprägt, in der die Herzöge von Aquitanien gekrönt wurden.


Bereits im Jahr 1095 weihte Papst Urban II. hier eine romanische Kathedrale, von der heute nur noch die Krypta und die unteren Stockwerke des Glockenturms erhalten sind.

Die folgenden Bilder zeigen Ruinen – keine römischen, keine mittelalterlichen – sondern die Ruinen eines friedlichen und lebendigen französischen Ortes, der der Willkür der Nazi-Truppen zum Opfer fiel.
