Wo das Meer die Erde küsst,
Wo die Hügel grün sich wölben,
Wo das Gestein in Rot erglüht,
Da liegt die Rote Küste, stolz und schön.
Versteinert lauern Fabelwesen. Zum Rasten lädt der rote Tisch.

Wo das Meer die Erde küsst,
Wo die Hügel grün sich wölben,
Wo das Gestein in Rot erglüht,
Da liegt die Rote Küste, stolz und schön.
Versteinert lauern Fabelwesen. Zum Rasten lädt der rote Tisch.

Der Gouffre de Ploucrescant in den Côtes-d’Armor ist einen großer Spalt zwischen zwei Felsen, der vor Millionen von Jahren durch vulkanische Aktivität und Erosion entstanden ist. Er beherbergt ein kleines Haus, das zwischen die Felsen gebaut wurde und zu einer touristischen Attraktion geworden ist. Hier bieten sich außergewöhnlichen Blicke auf das Meer und die zerklüfteten Küsten.

Les Rochers sculptés von St.Malo sind eine Reihe von grotesken Köpfen, die zum Meer hin ausgerichtet sind. Sie wurden von dem Priester Adolphe Fouré geschnitzt, der nach einem Schlaganfall taub und stumm wurde und sich nach Rotheneuf zurückzog. Die Skulpturen stellen die Legende der Familie Rothéneuf dar, die aus Korsaren, Piraten und Adligen bestand.

Einst ein wichtiger Hafen für den Handel mit England, ist das kleine Städtchen heute ein Muss für Feinschmecker. Direkt am Hafen haben wir die frischen exzellenten Austern genossen. Und die Möwen fanden auch noch was…

Fort la Latte ist eine mittelalterliche Burg, die auf einer schmalen Landzunge am Eingang der Baye de la Fresnaye liegt. Sie wurde im 13. Jahrhundert von der Familie Goyon de Matignon erbaut.
Uns beeindruckte sie im bretonischen Nebel.

Die ehemalige Benediktinerabtei vom heiligen Philibert im Jahr 654 gegründet und war bis zu den Religionskriegen eines der größten Klöster Frankreichs. Sie wurde mehrmals zerstört und wiederaufgebaut. Sie gilt als eines der größten und bedeutendsten Klöster Frankreichs und als ein Meisterwerk der normannischen Architektur. Die Abteikirche Notre-Dame wurde während der Französischen Revolution als Steinbruch benutzt und ist heute eine malerische Ruine.
Die Abtei war Schauplatz historischer Ereignisse, wie der Inhaftierung von Tassilo III., Herzog von Bayern, oder der Beteiligung am Prozess gegen Jeanne d’Arc.
Am 1. Juli 1067 zog Wilhelm der Eroberer nach Rückkehr von seinem erfolgreichen Feldzug und dem Sieg in der Schlacht bei Hastings zum Dankes-Gottesdienst in die Abtei von Jumiéges ein.

Le Havre
1940 wurde Le Havre von deutschen Truppen besetzt und im Rahmen des Atlantikwalls zur Festung ausgebaut. Auch nach der Landung der Alliierten und dem teilweisen Rückzug der deutschen Wehrmacht aus der Normandie sollte Le Havre „um jeden Preis“ gehalten werden. Anfang September 1944 griffen die Alliierten die „Festung La Havre“ an. Mit einem massiven Flächen-Bombardement wurde die Stadt zu 80% zerstört. 5000 Zivilisten verloren ihr Leben. 31.000 Einwohner wurden obdachlos…..


Campingplatz Kalletal am Stemmer See – immer ein gutes Etappen-Ziel auf dem Weg in den Nord-Westen
