N(i)ebel weltweit

Was ein FDP-Minister unter „wirkungsvoll“ versteht.


Als das Entwicklungshilfeministerium (BMZ) am 14.November 1961 gegründet wurde, erfolgte
dies auch, um der FDP ein weiteres (fünftes) Ressort in der vierten Regierung Konrad Adenauers
zuschanzen zu können. Um so erstaunlicher war, dass im Wahlkampf 2009 ausgerechnet der
damalige FDP Generalsekretär Dirk Niebel die Abschaffung eben dieses Ministeriums verlangte.

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Die Entnazifizierung oder der Versuch den Faschismus auszulöschen

Am 30. Januar jährt sich die Machtübertragung an Adolf Hitler in Deutschland. Die Folge war der mit 55 Millionen Toten bis dahin größte Krieg aller Zeiten, von dessen Folgen auch Wetzlar nicht verschont wurde. Daher beschreiben die Autoren hier und jetzt, wie nach dem Krieg die Aufarbeitung der Schuld begann. Sie greifen hierbei auf die Studie „Wetzlar 1945 – 1949“ des Historikers Andreas Wiedemann zurück, die in den „Mitteilungen des Wetzlarer Geschichtsvereins“ (Heft 33) 1988 veröffentlicht wurde.

Von Dr. Bergis Schmidt-Ehry und Ernst Richter

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Displaced Persons in Wetzlar

Vor 70 Jahren: Lagerleben und ungewisse Zukunft

Am 30. Januar jährte sich die Machtübertragung an Adolf Hitler in Deutschland. Das Ergebnis war der größte Krieg aller Zeiten, von dessen Folgen auch Wetzlar nicht verschont wurde. Daher beschreiben die Autoren hier die unmittelbaren Konsequenzen von Zwangsarbeit, Deportation und Holocaust für Wetzlar nach dem Krieg. Sie greifen hierbei auf die Studie „Wetzlar 1945 – 1949“ des Historikers Andreas Wiedemann zurück, die in den „Mitteilungen des Wetzlarer Geschichtsvereins“ (Heft 33) 1988 veröffentlicht wurde.

Von Dr. Bergis Schmidt-Ehry und Ernst Richter

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Big Data

Die Zukunft hat bereits begonnen – 2

„Daten sind der Rohstoff der Zukunft“ sagte Thorsten Dirks, Präsident des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien Bitkom, auf dem netzpolitischen Kongress der SPD-Bundestagsfraktion Anfang November in Berlin. Die 8 Zettabyte, die die Autoren der Studie „Digitales Universum“ 2015 erwarten stammen überwiegend aus Sozialen Netzwerken, dem „Internet der Dinge“ sowie den zahlreichen Sensoren in Maschinen und Autos.

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Die Folgen des Krieges für die Menschen in Wetzlar

1957 wurde am 1. September zum Antikriegstag erklärt. Die Initiative ging vom Deutschen Gewerkschaftsbund aus, um „…alles Erdenkliche zu unternehmen, damit des 1. September in würdiger Form als Tag des Bekenntnisses für den Frieden und gegen den Krieg gedacht wird.“ Anlass hierfür war Beginn des Zweiten Weltkrieges mit dem Angriff der faschistischen Wehrmacht auf Polen am 1.9.1939. Am Ende dieses Krieges waren auch die Menschen in Wetzlar von Hunger und Elend bedroht. Das (Über-)Leben der Zivilbevölkerung in der unmittelbaren Nachkriegszeit wird in dem nachfolgenden, zweiteiligen Beitrag beschrieben. Der zweite Teil erscheint in der folgenden Woche. Die Autoren greifen hierbei auf die Studie „Wetzlar 1945 – 1949“ des Historikers Andreas Wiedemann zurück, die in den „Mitteilungen des Wetzlarer Geschichtsvereins“ (Heft 33) 1988 veröffentlicht wurde.

Von Dr. Bergis Schmidt-Ehry und Ernst Richter

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Die Befreiung Wetzlars 1945

Die meisten Deutschen fühlten sich geschlagen, der Rest Europas fühlte sich befreit. Jahrzehnte hat es gedauert, bis sich im Westen Deutschlands die Erkenntnis durchsetzen konnte, dass der 8. Mai 1945 ein Tag der Befreiung war. Der jüngst verstorbene Bundespräsident Richard von Weizsäcker erklärte zum 40. Jahrestag des Endes des zweiten Weltkriegs, dass dieser Tag für die Deutschen kein Tag der Niederlage, sondern ein „Tag der Befreiung vom menschenverachtenden System der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft“ gewesen sei. Für Wetzlar kam diese Befreiung bereits am 29.März 1945.

Dieser Artikel greift auf Quellen Wetzlarer Autoren zurück. Besonders lesenswert ist der Aufsatz von Andreas Wiedemann in Heft 33 der Schriftenreihe des Wetzlarer Geschichtsvereins „Wetzlar von 1945 -1949

Von Dr. Schmidt-Ehry, Ernt Richter

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