Süd-Frankreich-Reise 2016
Carcassonne war ein Hauptstützpunkt der Katharer. Die mittelalterliche Festung auf dem Hügel der Altstadt mit der beeindruckenden Stadtmauer und zahlreichen Türmen und Zinnen bildet die Cité von Carcassonne.

Carcassonne war ein Hauptstützpunkt der Katharer. Die mittelalterliche Festung auf dem Hügel der Altstadt mit der beeindruckenden Stadtmauer und zahlreichen Türmen und Zinnen bildet die Cité von Carcassonne.

In der Antike war Narbonne war ein bedeutender Mittelmeerhafen und Hauptort des historischen Territoriums Gallia Narbonensis, der ersten römischen Kolonie außerhalb Italiens.

Quelle: Benh LIEU SONG, CC BY-SA 3.0 https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0, via Wikimedia Commons
WeiterlesenVon Bagnols-sur-Cèze, an der Mündung der Cèze in die Rhone gelegen, heißt es, dass hier das Languedoc beginnt. Es war in der gallo-römischen Epoche ein wichtiger Badeort. Dank Gerberei, Seide und Weinbau prosperierte der Ort.

Der „Gigant der Provence“ ist über 1900 Meter hoch. Mitunter weht von ihm ein eiskalter wind ins Rhonetal – der Mistral.

Carpentras ist ein malerisches Örtchen am Fuße des Mont Ventoux

Die Camargue ist für ihre einzigartige Landschaft und Artenvielfalt bekannt ist. Zwischen den beiden Mündungsarmen der Rhone umfasst sie eine Schwemmland-Eben von 1500 Quadratkilometern. Sie ist Heimat für weiße Wildpferde, schwarze Camargue-Rinder und eine reiche Wasservogelwelt.

Das keltische Nemausus wurde 121 v. Chr. von den Römern erobert und Teil der Provinz Gallia Narbonensis. Viele Baudenkmäler der prosperierenden römischen Stadt sind bis heute erhalten.

Zu dem internationale Wallfahrtsort Saintes-Maries-de-la-Mer pilgern jedes Jahr Tausende von Gläubigen pilgern, insbesondere zu ehren der Schutzheiligen der Gitans, der schwarze Sara, sowie die Heiligen Maria Jakobäa und Maria Salome.
Im Sommer ist es beliebtes Ziel für Strandurlauber und als Ausgangspunkt für Besuche der Camargue.
