Städte-Reise nach Prag und Budapest 2016
Die Prager Burg, die im Jahr 870 gegründet wurde, ist das größte geschlossene Burgareal der Welt und war über Jahrhunderte hinweg die Machtzentrale der böhmischen Regenten.

Die Prager Burg, die im Jahr 870 gegründet wurde, ist das größte geschlossene Burgareal der Welt und war über Jahrhunderte hinweg die Machtzentrale der böhmischen Regenten.

Die Karlsbrücke verbindet die Prager Altstadt am rechten Ufer mit der Kleinseite am linken Ufer. Die Brücke wurde im 14. Jahrhundert erbaut und zählt zu den ältesten Steinbrücken Europas. Über die Brücke führte der Krönungsweg der böhmischen Könige.

Die „Goldene Stadt“ ist ein Juwel in der Krone Europas, deren vergoldete Türme und Kuppeln im Sonnenlicht glänzen. Der historische Kern der Stadt gehört seit 1992 zum UNESCO-Weltkulturerbe und Prag gilt als eine der schönsten Städte der Welt.

Die John-Lennon-Mauer ist eine Streetart- und Graffiti-Wand.
Ihre erste Ausschmückung erhielt sie in Verbindung mit John Lennon, als Symbol für Freiheit, westliche Kultur und politischen Kampf. Nach dessen Ermordung malte ein unbekannter Künstler ein einzelnes Bild des Singer-Songwriters und einige Texte.
Seit den 1960er Jahren wurde die Wand, die dem Malteser-Orden gehört, immer wieder mit Liebesgedichten und kurzen Botschaften gegen das kommunistische Regime und die russische Okkupation beschrieben und bemalt.

















































Keine Angst vor Größe:

La Défense, das größte Geschäftsviertel Europas, ist ein beeindruckendes Beispiel für die moderne Architektur und Stadtplanung in Paris.
WeiterlesenImmer wieder schön. Immer wieder anders. Immer wieder anderes zu sehen – oder altes anders zu sehen…


Die Basilika Sacré-Cœur wurde im späten 19. Jahrhundert auf dem höchsten Punkt von Paris erbaut und bietet einen atemberaubenden Blick auf die Stadt.
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Der Invalidendom in Paris ist die Ruhestätte von Napoleon Bonaparte, einer der umstrittensten Figuren der europäischen Geschichte. Während einige ihn als brillanten Militärstrategen und Reformer sehen, betrachten andere ihn als einen gnadenlosen Eroberer, dessen Kriege sechs Millionen Menschenleben (von 180 Millionen Europäern) forderten. Die Entscheidung, ihn im Invalidendom zu bestatten und weiterhin zu würdigen, spiegelt die widersprüchliche Art und Weise wider, wie historische Figuren erinnert und geehrt werden.
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