Unternehmen „Barbarossa“ oder die große Vernichtung

Russlandfeldzug 1 von 6

Hitlers Vernichtungskrieg brachte fast 27 Millionen Menschen in der Sowjetunion den Tod

Vor 80 Jahren, am 22. Juni 1941, überfiel die deutsche Wehrmacht die damalige Sowjetunion. Ohne Kriegserklärung griffen über 3 Millionen deutsche Soldaten zwischen Ostsee und Schwarzem Meer an.

Von Dr. Bergis Schmidt-Ehry und Ernst Richter

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Ende eines Krieges – Ende eines Alptraums


Der Zweite Weltkrieg kostete über 65 Millionen Menschen das Leben, dabei kamen mehr Zivilist*innen um als Soldaten. Alleine für Deutschland werden die Kriegs-Kosten und KriegsSchäden auf 2,1 Billionen US $ geschätzt (nach heutiger Kaufkraft).
Während es vor allem für die östlichen Landstriche Deutschlands noch viele grausame Wochen dauern sollte, wurde Wetzlar bereits im März 1945 vom Nazi-Terror befreit.

Von Dr. Bergis Schmidt-Ehry und Ernst Richter

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Kampf um die Demokratie (Teil 2)

Feinde der Demokratie – ein Déjà-vu

Teil II

2018 jährt sich zum 85ten Mal die faschistische Gleichschaltung der deutschen Gesellschaft.  Einige Monate vorher finden die Bundestagswahlen statt. Welt- und europaweit schüren Populisten erneut Fremdenhass und Nationalismus. Dabei nutzen sie die Angst vieler Menschen vor Deklassierung. Ein Nährboden, der Deutschland und Europa schon einmal in den Abgrund führte.

Von Dr. Bergis Schmidt-Ehry und Ernst Richter

In der letzten DAMALS Ausgabe dieser Zeitung am 15. April schilderten wir, wie sich die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Verhältnisse in den 1920er Jahren verschlechterten. Dies machten sich die Gegner der Demokratie zunutze.

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Kampf um die Demokratie (Teil 1)

Feinde der Demokratie – ein Déjà-vu

2018 jährt sich zum 85ten Mal die faschistische Gleichschaltung der deutschen Gesellschaft.  Einige Monate vorher finden die Bundestagswahlen statt. Welt- und europaweit schüren Populisten erneut Fremdenhass und Nationalismus. Dabei nutzen sie die Angst vieler Menschen vor Deklassierung. Ein Nährboden, der Deutschland und Europa schon einmal in den Abgrund führte.

Von Dr. Bergis Schmidt-Ehry und Ernst Richter

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Die Entnazifizierung oder der Versuch den Faschismus auszulöschen

Am 30. Januar jährt sich die Machtübertragung an Adolf Hitler in Deutschland. Die Folge war der mit 55 Millionen Toten bis dahin größte Krieg aller Zeiten, von dessen Folgen auch Wetzlar nicht verschont wurde. Daher beschreiben die Autoren hier und jetzt, wie nach dem Krieg die Aufarbeitung der Schuld begann. Sie greifen hierbei auf die Studie „Wetzlar 1945 – 1949“ des Historikers Andreas Wiedemann zurück, die in den „Mitteilungen des Wetzlarer Geschichtsvereins“ (Heft 33) 1988 veröffentlicht wurde.

Von Dr. Bergis Schmidt-Ehry und Ernst Richter

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Displaced Persons in Wetzlar

Vor 70 Jahren: Lagerleben und ungewisse Zukunft

Am 30. Januar jährte sich die Machtübertragung an Adolf Hitler in Deutschland. Das Ergebnis war der größte Krieg aller Zeiten, von dessen Folgen auch Wetzlar nicht verschont wurde. Daher beschreiben die Autoren hier die unmittelbaren Konsequenzen von Zwangsarbeit, Deportation und Holocaust für Wetzlar nach dem Krieg. Sie greifen hierbei auf die Studie „Wetzlar 1945 – 1949“ des Historikers Andreas Wiedemann zurück, die in den „Mitteilungen des Wetzlarer Geschichtsvereins“ (Heft 33) 1988 veröffentlicht wurde.

Von Dr. Bergis Schmidt-Ehry und Ernst Richter

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Die Folgen des Krieges für die Menschen in Wetzlar

1957 wurde am 1. September zum Antikriegstag erklärt. Die Initiative ging vom Deutschen Gewerkschaftsbund aus, um „…alles Erdenkliche zu unternehmen, damit des 1. September in würdiger Form als Tag des Bekenntnisses für den Frieden und gegen den Krieg gedacht wird.“ Anlass hierfür war Beginn des Zweiten Weltkrieges mit dem Angriff der faschistischen Wehrmacht auf Polen am 1.9.1939. Am Ende dieses Krieges waren auch die Menschen in Wetzlar von Hunger und Elend bedroht. Das (Über-)Leben der Zivilbevölkerung in der unmittelbaren Nachkriegszeit wird in dem nachfolgenden, zweiteiligen Beitrag beschrieben. Der zweite Teil erscheint in der folgenden Woche. Die Autoren greifen hierbei auf die Studie „Wetzlar 1945 – 1949“ des Historikers Andreas Wiedemann zurück, die in den „Mitteilungen des Wetzlarer Geschichtsvereins“ (Heft 33) 1988 veröffentlicht wurde.

Von Dr. Bergis Schmidt-Ehry und Ernst Richter

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