Normale Beziehungen zu den arabischen Staaten?

Unser derzeitiger Kanzler bereiste die arabischen staaten um die Beziehunge zu normalisieren. Aber was unterscheidet sie eigentlich von anderen „Schurken-Staaten“.

Über die Sklavenarbeiter*innen in den arabischen Staaten, über den mordenden Kronprinzen und ähnliches wird ja häufiger berichtet – und allein das wäre ein Hinderungsgrund für „normale Beziehungen“.

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Unterlassene Hilfeleistung an kirchlichen Krankenhäusern?

In der Regel werden auch die „kirchlichen“ Krankenhäuser in Deutschland im Wesentlichen von den Krankenkassen – 96,5% und dem Staat (Kommunen, etc.) – 3,5% finanziert. Die kirchlichen Träger geben NICHTS – außer dem Label! Aber sie dürfen spezifische Steuervorteile nutzen, müssen keine (gewerkschaftlich ausgehandelten) Tarife anwenden, und dürfen wohl noch immer gesundheitliche Dienstleistungen gegen die allgemeine Rechtslage einschränken!

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Die polnische Umsiedlung nach dem 2. Weltkrieg

Der Zweite Weltkrieg, ausgelöst durch den deutschen Überfall auf Polen am 1. September 1939, führte zu einer beispiellosen Zerstörung und einer fundamentalen Neuordnung der politischen Landkarte Europas.1 Die Anti-Hitler-Koalition, bestehend aus der Sowjetunion, den USA und Großbritannien, formierte sich mit dem gemeinsamen Ziel, Nazi-Deutschland zu besiegen und den Krieg zu beenden.1

Am 8. Mai 1945, dem Tag der bedingungslosen Kapitulation des nationalsozialistischen „Dritten“ Reiches, befand sich Polen in einer äußerst schwierigen und prekären Lage, sowohl politisch als auch aus der Sicht der einfachen Bürgerinnen und Bürger. Das Land besaß zu diesem Zeitpunkt keine festen Grenzen.3 Die deutsche Besatzungsherrschaft in Polen von 1939 bis 1945 war mit außerordentlicher Rücksichtslosigkeit durchgeführt worden, wodurch fast sechs Millionen polnischen Bürger*innen das Leben verloren hatten.3

Die territoriale Neuordnung Europas nach dem Zweiten Weltkrieg wurde maßgeblich auf drei großen Konferenzen der Alliierten festgelegt: Teheran, Jalta und Potsdam. Diese Beschlüsse bildeten die Grundlage für die polnische Westverschiebung und die damit verbundenen Bevölkerungsbewegungen.

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Kein Frieden in Sicht

Seit 70 Jahren taumelt der Südsudan von einem Bürgerkrieg in den nächsten. Ohne Aussicht auf Besserung leben die Menschen in Not und Elend.

Als ich 1980 mit dem damaligen Gouverneur von Western-Equatoria von Yambio nach Juba fuhr, sagte er:

„Wenn wir hier im Süden die Unabhängigkeit erlangen, wird es auch keinen Frieden geben. Dann werden wir uns gegenseitig bekämpfen!“

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Gleichheit ist etwas anderes

…und wir sind noch weit entfernt!

51,6 % der Menschen auf der Welt sind Frauen, aber

70% der Armen sind Frauen

83% der Alleinerziehenden sind Frauen

66 % der weltweiten Arbeit zu leisten Frauen

50 % der weltweiten Nahrungsmittel produzieren Frauen, aber nur

11 % der gesamten Lohnmasse verdienen Frauen

Und Frauen besitzen nur 1% des Landes.

Wer sind die wirklichen Drückeberger?

Ich möchte bei den derzeitigen Diskussionen zur „Drückebergerei der Deutschen“ einfach mal ein paar Fakten darstellen:

Von einer Gesamtbevölkerung von ca. 83 Mio. sind über 46 Mio. erwerbstätig (56%).

21 Mio. (25%) sind im (wohlverdienten) Ruhestand.

5 Mio. (6%) sind arbeitslos. Wenig im Vergleich zu anderen EU- oder OECD-Ländern.

Von diesen 5 Mio. wurden ganzen 15 774 wegen „Verweigerung zumutbarer Arbeit“ Minderungen auferlegt.

Es geht hier also um 0,32% der Arbeitslosen!

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