Tansania 2007 (Adda Tours 2)
Der Selous, heute im nördlichen Teil als Nyerere Nationalpark ausgewiesen, gehört zu den größten und ursprünglichsten Schutzgebieten Afrikas. Weite Miombo-Wälder, offene Graslandschaften und das verzweigte System des Rufiji-Flusses prägen ein Ökosystem, das in seiner Ausdehnung und Vielfalt kaum vergleichbar ist.
Hier begegnet man einer Landschaft, die weitgehend frei von Infrastruktur ist und in der Tierwelt und Vegetation ihren eigenen, ungestörten Rhythmus behalten haben. Der Selous ist weitläufig, wild und von einer schlichten, unaufgeregten Schönheit.







Er ist Heimat der größten Elefantenpopulation Tansanias (ca. 66.000 Tiere) und beherbergt Löwen, Leoparden, Hyänen, Giraffen, Zebras, Büffel, sowie Flusspferde & Krokodile am Rufiji. Auch gefährdete Arten wie Schwarzes Nashorn und Afrikanischer Wildhund (Painted Dog) kommen hier vor – aber die werden wir nicht sehen.


















So dick die Haut der Flußpferde auch sein mag, sie ist sehr empfindlich und trocknet schnell aus. Deshalb verbringen sie den Tag fast ausschliesslich im Wasser und trotten erst bei Sonnen-untergang an Land.






Sie wollen halt keinen Sonnenbrand bekommen. Aber wenn die Haut doch mal rissig wird, dann bilden sie ein rötlich-oranges Sekret, dass sonnenschützend wirkt. Wie eine Mischung aus Sonnendreme und Feuchtigkeitsfilm. Es ist antibakteriel und wirkt leicht kühlend.



























































Impalas gehören zu den elegantesten und anpassungsfähigsten Antilopen Ostafrikas. Sie leben in offenen Buschlandschaften, an Flussufern und in lichten Savannen. Sie leben in Haremsgruppen, Junggesellengruppen oder großen gemischten Herden.
























































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