Haus- und andere Tiere

Süd-Sudan 1979-81

Da laust mich doch der Affe

In Li Rangu wohnte wohl auch eine Schlange (Mamba) im Dach unserer Toilette. Die hatten wir nie bemerkt. Bis sie bei unserem Auszug von unserem Personal entdeckt wurde!

Apropos Zoo: in Li Rangu war es umgekehrt. Da beobachteten „alte bärtige Männer“, Colobos-Affen, auf den Bäumen die weissen Menschen im Käfig, der vergitterten Veranda.

A peaceful tropical forest scene with a wooden veranda of an old mission-style building. One relaxed visitor stands on the open veranda, looking out into a dense green forest. In the trees nearby, a few colobus monkeys with long black-and-white fur sit on branches and curiously observe the person. Warm midday light filters through the leaves, creating a calm, natural atmosphere. The forest is lush and expansive, with tall trees and thick undergrowth. No barriers, no cages, just mutual curiosity between humans and animals.
(mit Copilot generiertes Bild, leider darf Copilot keine „Menschen hinter Gittern“ darstellen und ganz so viele Colobosse waren es dann auch nicht! :-))

Ach ja und da war ja noch die Geschichte mit den Schildkröten:

Eines Sonntags, Adda war alleine in Li Rangu, kam ihr Fahrer, eine alter AnyaNya-Kämpfer, und brachte ihr zwei Schildkröten. Er überreichte sie ihr mit den Worten „je les mange pas!“ Dazu muss man wissen, dass jedesmal wenn Adda ihn unterwegs fragte, was das für ein Tier sei, er meistens darauf antwortete, dass er das nicht wisse – aber „ca se mange“ oder „ca se mange pas“ antwortete.


Entdecke mehr von Dr. Bergis Schmidt-Ehry

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

Dieser Beitrag wurde unter Süd-Sudan veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen