Besatzung – Vernichtung – Deportation

Russlandfeldzug 4 von 6

Ab 1942 sah es an der russischen Front schon ganz anders aus als im November 1941, als die deutschen Truppen schon kurz vor Moskau standen. Zwar wurden im Süden noch territoriale Gewinne getätigt und Stalingrad eingenommen, doch an anderen Frontabschnitten hatte der blutige Abwehrkampf begonnen.

Von Dr. Bergis Schmidt-Ehry und Ernst Richter

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Mobile Einsatztruppen – Massenmord als Auftrag

Russlandfeldzug 3 von 6

Mordkommandos töten im Akkord. SS,Gestapo,Sicherheitsdienst und andere ermorden hunderttausende Menschen

Einsatz-Kommandos und Einsatz-Gruppen waren Sondereinheiten, die der Reichsführer SS Heinrich Himmler auf Geheiß Adolf Hitlers für Massenmorde in Polen, auf dem Balkan, aber vor allem in Russland einsetzte.

Von Dr. Bergis Schmidt-Ehry und Ernst Richter

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Bis kurz vor Moskau…

Russlandfeldzug 2 von 6

Am frühen Morgen des 22. Juni 1941 griffen 121 deutsche Divisionen in drei Heeresgruppen (Süd, Mitte und Nord) auf einer 2130 km breiten Front mit drei Millionen deutschen Soldaten sowie weiteren 600 000 Soldaten aus Italien, Ungarn, Finnland, Rumänien und der Slowakei ohne Vorwarnung die Sowjetunion an. Durch einen massiven Luftschlag gegen die sowjetischen Flugplätze wurden am ersten Kriegstag etwa 1200 Flugzeuge am Boden zerstört und die russische Luftabwehr damit ausgeschaltet. Obwohl die Soldaten der Roten Armee heftigen Widerstand leisteten, stieß die deutsche Wehrmacht in den ersten Wochen tief in den russischen Raum vor.

Von Dr. Bergis Schmidt-Ehry und Ernst Richter

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Unternehmen „Barbarossa“ oder die große Vernichtung

Russlandfeldzug 1 von 6

Hitlers Vernichtungskrieg brachte fast 27 Millionen Menschen in der Sowjetunion den Tod

Vor 80 Jahren, am 22. Juni 1941, überfiel die deutsche Wehrmacht die damalige Sowjetunion. Ohne Kriegserklärung griffen über 3 Millionen deutsche Soldaten zwischen Ostsee und Schwarzem Meer an.

Von Dr. Bergis Schmidt-Ehry und Ernst Richter

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Ende eines Krieges – Ende eines Alptraums


Der Zweite Weltkrieg kostete über 65 Millionen Menschen das Leben, dabei kamen mehr Zivilist*innen um als Soldaten. Alleine für Deutschland werden die Kriegs-Kosten und KriegsSchäden auf 2,1 Billionen US $ geschätzt (nach heutiger Kaufkraft).
Während es vor allem für die östlichen Landstriche Deutschlands noch viele grausame Wochen dauern sollte, wurde Wetzlar bereits im März 1945 vom Nazi-Terror befreit.

Von Dr. Bergis Schmidt-Ehry und Ernst Richter

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Die Zukunft der SPD ist weiblich

Ich möchte es mal so sagen:

Gestern wurde deutlich, dass die Zukunft der SPD weiblich ist. Und das ist gut so.

Andrea Nahles, Malu Dreyer und Manuela Schwesig haben die Redebeiträge eingebracht, die am Ende der politischen Vernunft eine knappe Mehrheit bescherten. Auch auf Seiten der NoGroKo Befürworter*innen versuchten viele der Frauen eher mit inhaltlichen Argumenten zu überzeugen als ihre teilweise dogmatisierenden männlichen Kollegen.

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Anachronismus: Aufklärung verboten!

Wenn  eine Ärztin in Giessen im Jahr 2017 bestraft wird, weil sie auf ihrer Website (in Not geratene) Frauen über die Möglichkeiten zum Schwangerschaftsabbruch aufklärt, ist das als hätten Jahrjunderte der Aufklärung und Entwicklung bei uns keine Spuren hinterlassen!

Wenn ein Richterin formal juristisch „Recht spricht“ auf der Grundlage von Paragraphen des Strafgesetzbuches, die großenteils aus der Nazi-Diktatur stammen, so empfinde ich – und viele andere – dies als Unrecht! Wenn damit radikalen Konservativen Vorschub geleistet wird, entsteht schwerer gesellschaftlich Schaden!

Die Prargraphen 219, 219a und 220 müssen gestrichen – oder wenigstens grundlegend überarbeitet werden!

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