Die polnische Umsiedlung nach dem 2. Weltkrieg

Der Zweite Weltkrieg, ausgelöst durch den deutschen Überfall auf Polen am 1. September 1939, führte zu einer beispiellosen Zerstörung und einer fundamentalen Neuordnung der politischen Landkarte Europas.1 Die Anti-Hitler-Koalition, bestehend aus der Sowjetunion, den USA und Großbritannien, formierte sich mit dem gemeinsamen Ziel, Nazi-Deutschland zu besiegen und den Krieg zu beenden.1

Am 8. Mai 1945, dem Tag der bedingungslosen Kapitulation des nationalsozialistischen „Dritten“ Reiches, befand sich Polen in einer äußerst schwierigen und prekären Lage, sowohl politisch als auch aus der Sicht der einfachen Bürgerinnen und Bürger. Das Land besaß zu diesem Zeitpunkt keine festen Grenzen.3 Die deutsche Besatzungsherrschaft in Polen von 1939 bis 1945 war mit außerordentlicher Rücksichtslosigkeit durchgeführt worden, wodurch fast sechs Millionen polnischen Bürger*innen das Leben verloren hatten.3

Die territoriale Neuordnung Europas nach dem Zweiten Weltkrieg wurde maßgeblich auf drei großen Konferenzen der Alliierten festgelegt: Teheran, Jalta und Potsdam. Diese Beschlüsse bildeten die Grundlage für die polnische Westverschiebung und die damit verbundenen Bevölkerungsbewegungen.

Auf der Teheraner Konferenz im November/Dezember 1943, dem ersten Treffen der „Großen Drei“ (Josef Stalin, Franklin D. Roosevelt, Winston Churchill), wurden erste Diskussionen über die Nachkriegsordnung Europas geführt. Hierbei kam es zu ersten Überlegungen bezüglich der Teilung Deutschlands und der Westverschiebung Polens. Es wurde die Curzon-Linie als Polens neue Ostgrenze und der Oderfluss als seine Westgrenze ins Spiel gebracht.1 Diese Festlegung bedeutete eine signifikante Verkleinerung Deutschlands und eine Vergrößerung der Sowjetunion.1

Die Konferenz von Jalta im Februar 1945, während der Zweite Weltkrieg noch in vollem Gange war, führte zu entscheidenden Vereinbarungen über die Aufteilung Deutschlands und die Westverschiebung Polens.10 Die Gebietsgewinne im Westen wurden als Entschädigung für Polens Verluste im Osten vereinbart und beinhalteten die Vertreibung der Deutschen aus diesen Gebieten.11 Die Beschlüsse von Jalta markierten den Beginn der sowjetischen Vorherrschaft in Mittel- und Osteuropa.10 Die polnischen Kommunisten stimmten den neuen Grenzen zu, mit dem expliziten Ziel, die Bevölkerung nach Nationalität anzupassen.8

Das Abschlussprotokoll der Potsdamer Konferenz im Juli/August 1945, oft als „Potsdamer Abkommen“ bezeichnet, war völkerrechtlich nicht bindend, setzte aber die faktischen Weichen für die Nachkriegsordnung.12 Es anerkannte die „Oder-Neiße-Linie“ unter Vorbehalt als neue Ostgrenze Deutschlands und bestätigte die Westverschiebung Polens, wobei die Curzon-Linie nun Polens neue Ostgrenze war.13 Alle ehemaligen deutschen Gebiete östlich der Oder-Neiße-Linie wurden Polen zugesprochen.13 Die endgültige Grenzfrage blieb jedoch formell ungeklärt und sollte zu einem späteren Zeitpunkt erneut diskutiert werden.13 Die Deutsche Demokratische Republik (DDR) erkannte die Oder-Neiße-Grenze bereits 1950 mit dem Görlitzer Abkommen an, während die völkerrechtliche Anerkennung durch die Bundesrepublik Deutschland erst 1990 mit dem Zwei-plus-Vier-Vertrag erfolgte.12

Bei den Verhandlungen über die territoriale Neuordnung Europas machten die westlichen Alliierten Stalin große Zugeständnisse.1 Die Sowjetunion und Polen waren die Hauptakteure und treibenden Kräfte hinter den weitreichenden Gebietsübertragungen; die Westmächte wollten ursprünglich nicht so weit gehen.15

Polen verlor infolge der Beschlüsse von Jalta und Potsdam etwa 180.000 km² (ca. 46%) seines Staatsgebietes im Osten an die Sowjetunion.16 Die „wiedergewonnenen Gebiete“ im Westen wurden als Kompensation für diese Verluste und als historische Rechte Polens (unter Bezugnahme auf die Piasten- und Jagiellonen-Dynastien) dargestellt.17 Die Westverschiebung Polens hatte nicht nur die Umsiedlung von Millionen Deutschen zur Folge, sondern auch die Vertreibung von rund zwei Millionen Polen aus den nun sowjetischen Gebieten im Osten.13

Polen, das im Westen Territorium gewann, war gleichzeitig gezwungen, riesige östliche Gebiete an die Sowjetunion abzutreten. Diese „Westverschiebung“ wurde zwar als „Kompensation“ dargestellt 11, bedeutete aber faktisch, dass Polen, selbst ein Hauptopfer der deutschen Aggression, zu einem Instrument sowjetischer Politik und damit indirekt zu einem Akteur der Zwangsumsiedlung wurde. Die Sowjetunion sicherte sich erhebliche Gebietsgewinne und festigte ihren Einflussbereich, wodurch eine Pufferzone entstand.10 Die westlichen Alliierten, anfänglich zögerlich 15, stimmten Stalins Forderungen zu, da die schnelle Niederlage Deutschlands und die Sicherung der sowjetischen Kooperation gegen Japan Priorität hatten.11

Die Schaffung der „neuen Ordnung“ war ein komplexes Zusammenspiel von Machtpolitik, bei dem einige Nationen auf Kosten anderer „kompensiert“ wurden und Millionen von Individuen zu Schachfiguren in einem größeren geopolitischen Spiel wurden. Es zeigt die tiefgreifenden Auswirkungen der Großmachtpolitik auf kleinere Nationen und deren Bevölkerungen und wie „Friedensregelungen“ gleichzeitig neue Ungerechtigkeiten schaffen und den Grundstein für zukünftige Konflikte oder angespannte Beziehungen legen können. Es unterstreicht auch den erzwungenen Charakter der polnischen „Gewinne“ der westlichen Gebiete, da diese direkt mit dem Verlust ihrer traditionellen östlichen Gebiete verbunden waren, was ein komplexes Erbe von Opferrolle und Mittäterschaft hinterließ.

Das Potsdamer Abkommen erklärte explizit, dass die Oder-Neiße-Linie „unter Vorbehalt“ anerkannt wurde und die endgültige Grenzfrage „noch nicht geklärt war und zu einem späteren Zeitpunkt erneut diskutiert werden sollte“.13 Dieser „vorläufige“ Status hielt jedoch Jahrzehnte an und führte zu erheblicher geopolitischer und gesellschaftlicher Unsicherheit. Für die deutschen Vertriebenen nährte diese Unklarheit die Hoffnung auf Rückkehr und bildete eine Grundlage für revisionistische politische Bewegungen in Westdeutschland.14

Für die polnischen Siedler in den „wiedergewonnenen Gebieten“ bedeutete dies eine lange Zeit, in der sich ein „subjektives Sicherheitsgefühl“ nur langsam entwickeln konnte 19, da die Zukunft ihrer neuen Heimat unsicher blieb.3 Die formelle Anerkennung durch die Bundesrepublik Deutschland erst im Jahr 1990 12 schloss dieses Kapitel endgültig ab, doch die lange Phase der Ungewissheit hatte tiefgreifende psychologische, soziale und politische Folgen für beide Nationen und prägte deren jeweilige nationale Identitäten und Erinnerungskulturen.

Dies veranschaulicht, wie politische Unklarheit, selbst wenn sie ursprünglich als vorübergehende Maßnahme gedacht war, langanhaltende und zutiefst destabilisierende Auswirkungen auf Gesellschaften und internationale Beziehungen haben kann. Es zeigt auf, wie ungelöste historische Fragen Groll aufrechterhalten, die Innenpolitik beeinflussen und eine echte Versöhnung über Generationen hinweg behindern können. Im Gegensatz zur „Deutsch-Französischen Freundschaft“ mangelt es der Deutsch-Polnischen Parternschaft sicher noch an Herzlichkeit und sie ist weit entfernt von der nötigen Freiheit von Revanchismus auf beiden Seiten.

Die Westverschiebung Polens hatte zur Folge, dass rund zwei Millionen Polen aus den nun sowjetischen Gebieten im Osten, den sogenannten Kresy, fliehen oder vertrieben werden mussten.13 Die Hauptmasse der polnischen Ansiedler in den ehemaligen deutschen Ostgebieten im Sommer und Herbst 1945 stammte aus diesen an Russland abgetretenen ostpolnischen, fast rein agrarischen Gebieten.21

Nach polnischen Angaben vermehrte sich die Zahl der Polen in den deutschen Ostgebieten seit der polnischen Volkszählung vom 14. Februar 1946 bis zum 1. Januar 1947 um fast 2,5 Millionen auf insgesamt 4.584.000.21 Eine detailliertere Aufschlüsselung zeigt, dass von 1.770.037 bis 1.843.222 nach Polen übersiedelten Personen im Zeitraum 1944-1947 die meisten aus der Ukrainischen SSR (772.564) kamen, gefolgt von der Weißrussischen SSR (226.315-273.502) und der Litauischen SSR (171.158-197.156).8 Zusätzlich gab es 300.000 Flüchtlinge, die vor der Front 1944 flohen, und weitere 300.000, die vor den ethnischen Säuberungen ukrainischer Nationalisten in den Jahren 1942-1944 flüchteten.8 Der Historiker Timothy Snyder bezeichnet die Bezeichnung „Repatrianten“ als Euphemismus für ethnische Säuberung, was die erzwungene Natur dieser Bevölkerungsbewegung unterstreicht.8

Die Umsiedlungen von Bevölkerungsteilen aus den alten östlichen Gebieten Polens waren überwiegend, wenn auch nicht ausschließlich, eine Folge des Zweiten Weltkriegs. Sie waren auch eine Konsequenz eines alten ethnischen Konfliktes, der bis in das 19. Jahrhundert zurückreichte.8

Polen und die Sowjetukraine betrieben einen umfassenden Bevölkerungsaustausch.22 Zwischen Herbst 1944 und 1946 wurden teils unter Zwang, teils freiwillig etwa 800.000 Polen aus der Ukraine nach Polen umgesiedelt, während knapp eine halbe Million Ukrainer, die polnische Staatsbürger waren, in die Ukraine gehen mussten.23 Ein Leitziel der polnischen Politik nach 1944/45 war es, ethnische Homogenität durch Zwangsaussiedlungen und Assimilationspolitik durchzusetzen.26 Der Anteil nationaler und ethnischer Minderheiten im Land sank von über 30% vor dem Krieg auf circa 3% zu Beginn des 21. Jahrhunderts.26

Die Anerkennung als polnische Staatsbürger war für die polnischen Vertriebenen („Repatrianten“) relativ unkompliziert und durch die Evakuierungs- bzw. Repatriierungsverträge vorgegeben.8 Mit dem Gesetz über die polnische Staatsangehörigkeit vom 15. Februar 1962 erwarben später alle Personen, die als Repatrianten nach Polen gekommen waren, kraft Gesetzes die polnische Staatsangehörigkeit.8

Die Umsiedler reisten oft mit nur wenig Handgepäck an und wurden bei ihrer Ankunft in die deutschen Dörfer eingewiesen.21 Die Transporte erfolgten in Zügen, teils in geschlossenen Wagen, teils in Kohlewaggons ohne Dach, was die Strapazen der Reise verdeutlicht.23 Die Reisenden wussten oft nicht, wohin sie gebracht wurden.23 Der polnische Staat übte erheblichen Druck auf die Umsiedler aus. Behörden deportierten Personen ins Landesinnere, beschlagnahmten Wohnungen und Hausrat, sperrten Lebensmittelkarten oder wendeten schlichtweg physische Gewalt an.8

Für die Polen aus den östlichen Gebieten war ihre „Repatriierung“ eine komplexe und oft traumatische Erfahrung. Obwohl offiziell als „Rückkehr“ in eine polnische Heimat dargestellt, handelte es sich in Wirklichkeit um eine erzwungene Umsiedlung von angestammten Ländereien in unbekannte Gebiete.8 Die Bezeichnung „Repatrianten“ selbst, von Timothy Snyder als Euphemismus für ethnische Säuberung bezeichnet 8, unterstreicht die tiefe Diskrepanz zwischen der offiziellen Darstellung und der gelebten Realität der Vertreibung. Diese Menschen waren gleichzeitig Opfer der Vertreibung (aus den sowjetisch annektierten Gebieten) und Nutznießer neuen Territoriums (der ehemaligen deutschen Gebiete), oft direkt auf Kosten einer anderen vertriebenen Gruppe. Dies führte zu tiefgreifenden psychologischen und sozialen Auswirkungen, da sie entwurzelt wurden, staatlichem Druck ausgesetzt waren und mit der schwierigen Integration in eine neue, unbekannte Umgebung zu kämpfen hatten.8 Dies zeigt das tiefe Trauma der Zwangsmigration, selbst wenn sie als „Rückkehr“ oder „Kompensation“ dargestellt wird. Es demonstriert, wie staatlich auferlegte Narrative die menschlichen Kosten und die Komplexität der Identitätsbildung in Nachkriegsgesellschaften verschleiern können. Darüber hinaus deutet es auf die Schwierigkeiten beim Aufbau einer kohärenten neuen Gesellschaft in den „wiedergewonnenen Gebieten“ hin, da die neuen Bewohner selbst die Narben ihrer eigenen Zwangsumsiedlung trugen, was zu einem komplexen sozialen Gefüge beitrug.

Neben den „Repatrianten“ aus den östlichen Gebieten suchten auch etwa 3 Millionen Polen aus dem Landesinneren (Zentral- und Südpolen) einen neuen Wohnort in den ehemaligen deutschen Ostgebieten.19 Bis Januar 1947 waren ca. 1.950.000 Polen aus zentral- und südpolnischen Wojewodschaften in diese Gebiete umgesiedelt worden.21 Die Hauptmotivation für diese innerpolnische Migration war der „Landhunger“ und der Wunsch nach materiellem Gewinn, da diese Gruppe im Gegensatz zu den „Repatrianten“ nicht zum Umzug gezwungen wurde.25 Die Agrarreform von 1944/1945 in den „alten Gebieten“ Polens konnte den Bedarf an Ackerland bei weitem nicht decken, da viele Bauern nur Zwerg- oder Kleinbetriebe besaßen.25 Die „wiedergewonnenen Gebiete“ boten hierfür ein enormes Potenzial mit über 5 Millionen Hektar fruchtbarem Land.25 Die polnische Regierung und politische Parteien propagierten aktiv die Besiedlung des Westens und riefen zur „Landnahme“ auf.25 Es wurden attraktive Anreize wie kostenloses Land, gut ausgestattete Höfe, moderne Arbeitsplätze, freier Transport, Unterkunft, Verpflegung und staatlicher Schutz geboten.25 Viele Polen kannten die ehemaligen deutschen Gebiete bereits von Saisonarbeit vor 1938 oder Zwangsarbeit während des Krieges und wussten um die gut ausgestatteten Höfe und die entwickelte Infrastruktur.25

Die Besiedlung der „wiedergewonnenen Gebiete“ (Ziemie Odzyskane) wurde als nationale Aufgabe und „Pionierdienst an der polnischen Nation“ bezeichnet, um die neuen Gebietsansprüche zu festigen.8

Der Alltag der polnischen Neusiedler in den „wiedergewonnenen Gebieten“ war von erheblichen Herausforderungen geprägt. Die anfängliche Euphorie über die „Landnahme“ wich oft einer schwierigen Realität. Die neuen Siedler bezeichneten die Gebiete als „Wilden Westen“, was die Unsicherheit und die fehlenden etablierten Strukturen widerspiegelte.19 Ein subjektives Sicherheitsgefühl stellte sich nur langsam ein, auch aufgrund der anhaltenden Ungewissheit über den endgültigen Grenzverlauf und alarmistischer Gerüchte über Kriminalität in den Gebieten.3

Die polnische Staatsführung setzte sich zum Ziel, die „wiedergewonnenen Gebiete“ schnell zu polonisieren. Dies umfasste nicht nur die Umsiedlung der Bevölkerung, sondern auch die Umgestaltung des kulturellen Raums. So wurden beispielsweise Kirchen „re-gotisiert“ und vom „deutschen Barock“ befreit, der als Ausdruck der Germanisierung galt.27 Deutsche Denkmäler wurden durch polnische ersetzt.27 Die Verwaltung der Gebiete oblag zunächst dem Ministerium für die Wiedergewonnenen Gebiete (MOZ) mit Sitz in Breslau und später Łódź, dessen Aufgaben die Ausarbeitung von Richtlinien für die Staatspolitik und die Überwachung der Bewirtschaftung umfassten.17 Die Agrarreform führte zur Enteignung großer deutscher Landgüter und zur Schaffung neuer, kleinerer polnischer Bauernhöfe, die oft besser ausgestattet waren als die Betriebe in Zentralpolen.25 Der Staat förderte die Ansiedlung durch die Bereitstellung von Maschinen, Saatgut und Krediten.25

Die polnische Integrationspolitik gegenüber den Umsiedlern aus den Ostgebieten war zunächst von der automatischen Verleihung der polnischen Staatsbürgerschaft geprägt.8 Jedoch entwickelte sich die Politik zunehmend repressiv, mit Behörden, die ab Herbst 1945 Personen ins Landesinnere deportierten, Wohnungen beschlagnahmten, Lebensmittelkarten sperrten oder physische Gewalt anwendeten, um die Umsiedler zu zwingen, sich in den neuen Gebieten niederzulassen.8 Trotz dieser staatlichen Maßnahmen und der anfänglichen Schwierigkeiten gelang es den polnischen Neusiedlern, sich in den „wiedergewonnenen Gebieten“ zu etablieren und eine neue Gesellschaft aufzubauen. Die Besiedlung dieser Gebiete war entscheidend für die Neudefinition der polnischen Nation und ihrer territorialen Identität nach dem Krieg.

Insgesamt war die polnische Umsiedlung nach dem Zweiten Weltkrieg ein fundamentaler Prozess der Neugestaltung Polens, der sowohl die Nation als Ganzes als auch das individuelle Leben zahlloser Menschen nachhaltig prägte. Die Ereignisse verdeutlichen die weitreichenden und oft traumatischen Folgen von Krieg und geopolitischen Entscheidungen auf menschliche Gesellschaften und die anhaltende Bedeutung von Erinnerung und Geschichtsaufarbeitung für die Beziehungen zwischen den betroffenen Nationen.

Es wird deutlich, dass nur mit großer Empathie, gegenseitigem Verzeihen und Respekt eine langfrisitge Versöhnung und damit Integration in die große Europäische Gemeinschaft möglich ist.

Es zeigt auch wie fragwürdig „Umsiedlungs-Ideen“ in der aktuellen Situation im Nahen Osten sind!

Referenzen (erstellt mit Gemini)

  1. Ursachen, Themen, Folgen – Konferenz von Teheran einfach erklärt! – YouTube, Zugriff am Juni 20, 2025, https://www.youtube.com/watch?v=J4BSAtd-VgI
  2. Überfall auf Polen – Wikipedia, Zugriff am Juni 20, 2025, https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cberfall_auf_Polen
  3. Das Ende des Zweiten Weltkriegs aus polnischer Perspektive – libmod.de, Zugriff am Juni 20, 2025, https://libmod.de/das-ende-des-zweiten-weltkriegs-aus-polnischer-perspektive/
  4. Deutsch-polnische Beziehungen – Wikipedia, Zugriff am Juni 20, 2025, https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsch-polnische_Beziehungen
  5. Vertreibungen nach 1945 – Nach der Übertragung der Ostgebiete an Polen – Deutschlandfunk, Zugriff am Juni 20, 2025, https://www.deutschlandfunk.de/vertreibungen-nach-1945-nach-der-uebertragung-der-102.html
  6. Neues Dokumentationszentrum über Vertreibung – Geschichtspolitische Gratwanderung in Berlin – Deutschlandfunk, Zugriff am Juni 20, 2025, https://www.deutschlandfunk.de/neues-dokumentationszentrum-ueber-vertreibung-100.html
  7. Vertriebene im doppelten Deutschland. Integrations- und Erinnerungspolitik in der DDR und in der Bundesrepublik – Institut für Zeitgeschichte, Zugriff am Juni 20, 2025, https://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/2008_1_4_schwartz.pdf
  8. Zwangsumsiedlung von Polen aus den ehemaligen polnischen Ostgebieten 1944–1946, Zugriff am Juni 20, 2025, https://de.wikipedia.org/wiki/Zwangsumsiedlung_von_Polen_aus_den_ehemaligen_polnischen_Ostgebieten_1944%E2%80%931946
  9. Konferenz von Teheran – Hi-Story Lessons, Zugriff am Juni 20, 2025, https://hi-storylessons.eu/wp-content/uploads/2020/04/07_Tehran_German-1.pdf
  10. Jalta: Pläne für den Frieden – Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung, Zugriff am Juni 20, 2025, https://www.flucht-vertreibung-versoehnung.de/jalta-plaene-fuer-den-frieden
  11. Thema: Konferenz von Jalta – Deutsche und Polen (rbb) Geschichte, Biografien, Zeitzeugen, Orte, Karten, Zugriff am Juni 20, 2025, https://www.deutscheundpolen.de/themen/thema_jsp/key=konferenz_von_jalta.html
  12. Die Potsdamer Konferenz | Hintergrund aktuell | bpb.de, Zugriff am Juni 20, 2025, https://www.bpb.de/kurz-knapp/hintergrund-aktuell/312929/die-potsdamer-konferenz/
  13. Potsdamer Konferenz: Beschlüsse & Ergebnisse – StudySmarter, Zugriff am Juni 20, 2025, https://www.studysmarter.de/schule/geschichte/nachkriegszeit/potsdamer-konferenz/
  14. Flüchtlings- und Vertriebenenpolitik (nach 1945) – Historisches Lexikon Bayerns, Zugriff am Juni 20, 2025, https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Fl%C3%BCchtlings-_und_Vertriebenenpolitik_(nach_1945)
  15. www.ssoar.info Rezension: Michael A. Hartenstein: Die Geschichte der Oder-Neiße-Linie: „Westverschiebung“ und „Umsiedlung, Zugriff am Juni 20, 2025, https://www.ssoar.info/ssoar/bitstream/document/35480/1/
  16. Die ökonomischen Folgen der Westverschiebung Polens nach dem Zweiten Weltkrieg, Zugriff am Juni 20, 2025, https://www.leibniz-gwzo.de/de/forschung/verflechtung-und-globalisierung/die-oekonomischen-folgen-der-westverschiebung-polens-nach
  17. Wiedergewonnene Gebiete – Wikipedia, Zugriff am Juni 20, 2025, https://de.wikipedia.org/wiki/Wiedergewonnene_Gebiete
  18. Die Vertriebenen in der Bundesrepublik Deutschland Flucht, Vertreibung, Aufnahme und Integration | APuZ 28/1996 | bpb.de, Zugriff am Juni 20, 2025, https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/archiv/537753/die-vertriebenen-in-der-bundesrepublik-deutschland-flucht-vertreibung-aufnahme-und-integration/
  19. Flucht, Vertreibung und Zwangsumsiedlung als Folgen des Zweiten Weltkriegs (1939–1947) – Polen in der Schule, Zugriff am Juni 20, 2025, https://www.poleninderschule.de/assets/polen-in-der-schule/downloads/arbeitsblaetter/g-FluchtVertreibungZwangsumsiedlung1939-194700-gesamt.pdf
  20. Einführung Flucht, Vertreibung und Zwangsumsiedlung als Folgen des Zweiten Weltkriegs (1939–1947) – Polen in der Schule, Zugriff am Juni 20, 2025, https://www.poleninderschule.de/assets/polen-in-der-schule/downloads/arbeitsblaetter/g-FluchtVertreibungZwangsumsiedlung1939-194702-einfhrung.pdf
  21. 3. Die Lage der deutschen Bevölkerung unter polnischer Verwaltung his zur Ausweisung., Zugriff am Juni 20, 2025, http://doku.zentrum-gegen-vertreibung.de/archiv/oderneisse1/kapitel-4-2-4-3.htm
  22. 70 Jahre nach der „Aktion Weichsel“ – Gedenken an die Vertreibung der Ukrainer, Zugriff am Juni 20, 2025, https://www.deutschlandfunk.de/70-jahre-nach-der-aktion-weichsel-gedenken-an-die-100.html
  23. Vor 75 Jahren: „Aktion Weichsel“ in Polen – Die vergessene Vertreibung der Ukrainer, Zugriff am Juni 20, 2025, https://www.deutschlandfunk.de/75-jahre-aktion-weichsel-100.html
  24. Aktion Weichsel – Wikipedia, Zugriff am Juni 20, 2025, https://de.wikipedia.org/wiki/Aktion_Weichsel
  25. Die deutschen Ostgebiete im Jahre 1945 als Ziel … – Nordost-Institut, Zugriff am Juni 20, 2025, https://www.ikgn.de/_media/doliesen_dt.ostgebiete1945_2014.pdf
  26. Gesellschaftliche Strukturen | Polen | bpb.de, Zugriff am Juni 20, 2025, https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/izpb/polen-311/23338/gesellschaftliche-strukturen/
  27. Die Rezeption von Inschriften und anderen kleinen Spuren des alten Presslaw/Breslau in Wrocław nach 1945 (Wiedergewonnene Gebiete), Jacek Grębowiec | Handbuch der deutsch-polnischen Kommunikation, Zugriff am Juni 20, 2025, http://www.polska-niemcy-interakcje.pl/articles/show/1006/de

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