Frankreich 2024
Das Château des Ducs de Bretagne war ab dem 13. Jahrhundert die Residenz der bretonischen Herzöge und wurde im 16. Jahrhundert zur Residenz der französischen Könige in der Bretagne. 1598 residierte Heinrich der Neunte von Frankreich hier, um das „Edikt von Nantes“ zu unterzeichnen, wodurch (zunächst) die blutigen Hugenotten-Kriege beendet wurden.
Im Laufe der Jahrhunderte wurde das Schloss mehrfach umgebaut und erweitert, um den Bedürfnissen und dem Geschmack seiner Bewohner zu entsprechen. Heute präsentiert sich die Außenseite des Schlosses mit massiven Türmen aus Schiefer und Granit, die durch einen Wehrgang verbunden sind. Die Innenhöfe und Wohnpaläste hingegen zeigen raffinierte Fassaden und Loggien im Renaissance-Stil.



















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